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Der Süden ganz oben

Jugend: Der Süden ganz oben

29.05.2018 • Jugend • Autor: DVV 488 Ansichten

Bayern und die ARGE Baden-Württemberg sichern sich Titel. Die Bundespokalsieger 2018 kommen aus Bayern (w) bzw. Baden-Württemberg(m). Diese Mannschaften konnten sich in den jeweiligen Endspielen gegen Baden-Württemberg bzw. Bayern durchsetzen.

Doch der Reihe nach:
Die dvj hatte zum zweiten Mal in Folge die Landesauswahlen der weiblichen U17 und männlichen U18 eingeladen, um sich beim (ersten) großen Bundespokal zu messen und den anwesenden Bundestrainern zu präsentieren. Nach 2017 übernahm der 1. VC Wiesbaden erneut die Ausrichtung des Stelldicheins der besten Talente Volleyballdeutschlands der Jahrgänge 2002 bzw. 2001. Und wie schon im Vorjahr konnte der VCW seine ganze Klasse bei der Ausrichtung von Großevents unter Beweis stellen.

Nach der Eröffnung des Turniers am Freitag unter Beisein von Hessens Innen- und Sportminister Peter Beuth, dem Präsidenten des Hessischen Volleyballverbands Thomas Petigk und dvj-Spielwart Dr. Linus Tepe starteten die Spiele mit der Mädchenrunde. Schon hier zeigte sich, dass es ein spannendes und unterhaltsames Turnier werden würde. Denn in allen Vorrundengruppen zeigten die Landesauswahlspielerinnen vollen Einsatz.

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Vor allem in der Gruppe B der Mädchen musste häufig der dritte Satz die Entscheidung über Sieg und Niederlage bringen. Das sah in den weiteren Gruppen anders aus. Vor allem die späteren Finalisten konnten ihre Spiele souverän für sich entscheiden, lediglich der Bayerische Verband (BVV) musste gegen den NWVV einmal in die "Verlängerung". In den Dreiergruppen konnten sich der WVV und der SSVB den direkten Einzug in das Viertelfinale erstreiten. Bei den Jungs ähnelte sich dieses Bild.

Denn auch hier sollten die Kaderathleten aus Bayern, der ARGE Baden-Württemberg und dem WVV die Plätze 1 in ihrer jeweiligen Gruppe belegen. Dies gelang in der Gruppe B dem Berliner Verband, der beide Gruppenspiele klar für sich entschied.

Am frühen Samstag Morgen standen die Kreuzspiele auf dem Programm, um die letzten vier Tickets für die Spiele der letzten Acht zu vergeben.
Hierbei konnten sich bei den Mädchen der ausrichtende HVV, der NWVV, der VVB und der Brandenburger VV durchsetzen. Bei den Jungs taten dies der HVV, die Jungs aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen.

Viertelfinalszeit: Sichere Medaille oder Plätz 5 als Maximum?

Es starteten erneut die Mädchen. Und die Partien hatten es in sich.

Lediglich die ARGE BaWü konnte ein klares 2:0 gegen Brandenburg für sich verbuchen. Die anderen Teams mussten sich besonders strecken und im Tie-Break um den Sieg kämpfen. Dies gelang den Bayerinnen (gegen Hessen), den Mädels aus NRW (gegen den NWVV) und aus Sachsen (gegen Berlin). Dementsprechend groß war die Freude auf den Gewinnerseiten.
Bedroppelte Minen hingegen bei den Unterlegenen. Doch dies durfte nicht lang währen. Denn die Verlierer mussten noch am selben Tag erneut ran, um ihr Platzierungsspiel zu erkämpfen.

Bei den Jungs waren die Ergebnisse der Viertelfinals hingegen - von dem reinen Spielergebnis - deutlicher. Hier mussten nur die Bayern in den Tie-Break gegen den Hessischen Verband. Der WVV gewann gegen den NWVV, Berlin gegen Brandenburg und die ARGE gegen das Team aus Sachsen. Ein ums andere Mal konnten die Jungs ihre Angriffshärte unter Beweis stellen. So kam richtiges Top-Volleyballfieber in den ohnehin durch die sommerlichen Temperaturen "vorgewärmten" Sporthallen auf.

Währenddessen wurden auch die Weichen für die Plätze 9-14 gestellt. In den jeweiligen Gruppenphasen konnten Hamburg und Sachsen-Anhalt (Mädchen) bzw. Thüringen und der NWVV (Jungs) die Gruppe gewinnen. Es folgten bei den Mädchen Saarland und Tühringen auf Platz 2 und Rheinland-Pfalz und der VMV auf Platz 3. Bei den Jungs wurden die Plätze vergeben an Sachsen-Anhalt und Hamburg bzw. Saarland und Rheinland-Pfalz.

Sonntag. Finaltag.

Dabei standen traditionell die Halbfinalbegegnungen an. Bei den Mädchen musste sich der BVV mit den Spielerinnen aus dem Freistaat Sachsen messen. Trotz intensiver Gegenwehr konnte die Auswahl von Trainer Jens Neudeck indes eine Niederlage nicht verhindern. Nach dem Matchball freuten sich die Bayuvarinnen um den Finaleinzug. Und während der BVV schon und noch jubelte, wurde im zweiten Halbfinale (WVV gegen ARGE) noch heiß gekämpft. Beide Teams schenkten sich unter den Augen zahlreicher Fans nichts. Um jeden Ball wurde gefightet, als gäb es kein morgen mehr. So entwickelte sich ein wahrer Volleyball-Krimi, über dessen Ende der 3. Satz entscheiden sollte. In diesem konnte sich die ARGE immer deutlicher vom WVV absetzen. Beim 15:9 lagen sich Spielerinnen und Betreuerstab in den Armen und feierten einen glänzenden Sieg.

"Was die Mädels können, können wir auch", dachten sich offenbar die männlichen Vertreter im Halbfinale. Wiederum gelang es hierbei dem BVV um Trainer Peter Meyndt ein packendes Spiel für sich zu entscheiden. Mit 25:22 und 25:23 hatten die Freistaatler die Nase knapp vor der Mannschaft aus der Bundeshauptstadt. Wie die Mädchen - so die Jungs im zweiten Halbfinale. Die Partie lautete ebenfalls WVV gegen ARGE. Und:
Die ARGE-Jungs um Trainer Michael Mallik behielten das Zepter in der Hand. Nach verlorenem ersten Satz glich die ARGE aus und bescherte sich im dritten Satz ein 15:7-Erfolg und damit die Teilnahme am letzten Spiel des Turniers.

Doch bevor die Jungs das Spiel der Spiele austragen konnten, kämpften die Mädchen um die Krone des Bundespokals. Was soll man sagen - es wurde das spannende Spiel vor rund 300 Zuschauern, was dem Turnier entsprach.

Während im ersten Satz der Ausgang zunächst offen schien, gelang es dem BVV den Spieß noch einmal umzudrehen und Durchgang 1 mit 25:23 zu gewinnen. Das wars? Denkste! Denn Die ARGE sammelte alle Kräfte zusammen und spielte in Durchgang 2 wie aus einem Guss. Sven Lichtenauer hatte sein Team taktisch gut eingestellt. Und so gelang es, den Durchgang 2 mit 25:17 zu gewinnen. Tie-Break. Wie verwandelt kam das Team aus Bayern aufs Feld zurück. Dieter Heidrich als verantwortlicher Trainer hatte offenbar beim Pausentee die richtigen Worte gefunden, um seine Madln noch einmal zu pushen. Mit dem Punkt zum 15:8 ließ der BVV den Emoitionen freien Lauf und bejubelte die Goldmedaille.

Das Finale der Jungen erlebte einen ähnlichen Verlauf, allerdings mit negativen Vorzeichen für den BVV. Denn hier waren es die Kaderathleten aus Baden-Württemberg, die den ersten Satz deutlich dominierten. Immer wieder gelang es dem Team nach gelungener Abwehr, den entscheidenen "Stoß" ins Mark der Bayern zu setzen und das Punktekonto zu füllen.
Folgerichtig hieß es nach knapp 25 Minuten Spielzeit 25:16. Nun sollte die Stunde der Bayern schlagen. Sie kämpften sich zurück in das Match und holten mit dem 25:21 den Ausgleich. Noch 15 Punkte fehlten beiden Teams, um sich den "Platz an der Sonne" des U18-Bundespokals zu sichern.
Es wurde ein dramtischer dritter Satz. Keine Mannschaft steckte auf.
Leichte Vorsprüge der einen Mannschaft wurden egalisiert. So ging es hin und her, bis sich die ARGE am Ende von Satz 3 dann doch etwas absetzen konnte und beim 15:12 die Arme in den Wiesbadener Himmel riss.

In der anschließenden Siegerehrung bedankte sich dvj-Spielwart Tepe beim ausrichtenden VCW. "Ihr habt mit viel Herzblut und viel Liebe die Ausrichtung übernommen. Wir alle haben uns total wohlgefühlt bei Euch und kommen gerne wieder", hatte Tepe lobende Worte für das Team um Beate Priemer.

Ein besonderes Highlight war im Rahmen der Siegerehrung die besondere Ehrung der frisch gebackenen Europameister um Trainer Matusz Kalny.
Sportdirektor Christian Dünnes überbrachte die Glückwünsche des DVV-Vorstands und der großen Volleyballfamilie und brachte seinen Stolz über diesen tollen Erfolg zum Ausruck.

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