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7 tolle Beachvolleyball Strände

Im Sommer erfreuen sich Strände naturgemäß größter Beliebtheit. Die einen faulenzen in der Sonne, während die anderen das „kühle Nass“ genießen. Aber auch die Bewegungsfreudigen kommen auf ihre Kosten, denn Beachvolleyball gehört auch an deutschen Stränden mittlerweile fest zum Programm. Dabei hat sich die letzten Jahre ein regelrechter Hype um diese Trendsportart entwickelt, die sich neben spaßigem Zeitvertreib nun ebenso zum ernstzunehmenden Sport mausert. Spätestens als das deutsche Duo Brink/Reckermann bei den olympischen Spielen 2012 die Gold-Medaille der Männer holen konnte, war der Beachvolleyball in der breiten Öffentlichkeit endgültig angekommen. Als Kira Walkenhorst und Laura Ludwig dieses Kunststück dann 2016 in Brasilien im Wettbewerb der Damen wiederholten, wurde die Aufmerksamkeit für ihren Sport umso größer. Nachfolgend möchten wir deshalb sieben der besten Strände vorstellen, auf denen sie sich selbst mit der Begeisterung des Beachvolleyball s anstecken können.


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Copacabana, Brasilien

Rio de Janeiro gilt gemeinhin als das „Mekka“ für den Beachvolleyball. Nicht nur das sagenhafte Ambiente der Copacabana an sich, ist der Stoff aus dem Legenden gemacht sind, sondern auch die historische Verwurzelung mit der Strandsportart gehört zum Identifikationsmerkmal dazu. 2016 wurden hier die olympischen Spiele ausgetragen, vor unvergleichlicher Kulisse. Die brasilianische Lebensart und Lebensfreude tut ihr übriges, so wird es sicherlich nie langweilig. Ansonsten gönnt man sich einfach einen erfrischenden Caipirinha, um den Tag ausklingen zu lassen.


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Karon Beach, Thailand

Der Karon Beach im thailändischen Phuket ist bei Beachvolleyball-Spielern unter anderem wegen seinem hervorragenden Sand beliebt. Dieser ist nicht allzu grobkörnig und hat einen perfekten Weichegrad, um angenehmes und gleichzeitig hochqualitatives Spiel ermöglichen zu können. Im Anschluss an Spiel und Training kann man unter Palmen das türkisblaue Meer genießen, um sich den Sand vom Körper abzuspülen. Alternativ lässt sich auch die naturbelassene Küste erkunden, auf der man immer wieder neue Entdeckungen machen kann.


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Plage du Prado, Frankreich

Unsere französischen Nachbarn sind uns zumeist eher bekannt für ihre Vorliebe Schnecken und Croissants zu essen oder das Baguette bzw. Roulette erfunden zu haben, aber mittlerweile ist auch hier der Beachvolleyball angekommen. Der Plage du Prado im südlichen Marseille ist eine tolle Destination, um ein wenig zu spielen. Das mediterrane Flair bietet einen tollen Rahmen, weshalb auch die FIVB-World Tour hier des Öfteren schon einen Zwischenstopp einlegte. Badeurlaub und sportliche Ambitionen lassen sich an diesem Strand wunderbar kombinieren.


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Waikiki Beach, Hawaii (USA)

Waikiki Beach wird gemeinhin als „Geburtsort“ des Beachvolleyballs bezeichnet. Im Jahr 1915 soll der Amerikaner George David Center hier das allererste protokollierte Spiel veranlasst haben. Dementsprechend lässt sich hier sehr gut der ursprüngliche Geist der Sportart aufsaugen. In Waikiki gibt es den so genannten „Sandkasten“ (Sandbox), der für Hobby-Spieler der perfekte Ort ist, um ein wenig der Leidenschaft zu frönen. Des Weiteren bietet die gesamte Insel ein unvergleichliches Flair, so werden die vielen Strände auf Hawaii jedes Jahr wieder unter die Top-Strände der gesamten Vereinigten Staaten gewählt. Nirgendwo sonst auf der Welt bilden indigene Tradition und moderner Kommerz eine derart spezielle Symbiose wie hier.


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Manhattan Beach, Kalifornien (USA)

In Kalifornien gibt es viele tolle Strände. Zum Charakteristikum dieser gehört natürlich das typisch amerikanische „sehen und gesehen werden“, also eine Art Schaulaufen. Nichtsdestotrotz gibt es genauso Anlaufpunkte, an denen der Beachvolleyball etwas mehr im Vordergrund steht. Manhattan Beach ist einer dieser Strände. Hier finden nämlich einige der wichtigsten Turniere des ganzen Landes statt und auf einer Ehrentafel am Pier sind deren Sieger verewigt. Dementsprechend ist dies einer der geschichtsträchtigsten Orte dieses Sports und wird auch als „Wimbledon des Beachvolleyballs“ bezeichnet. Außerdem ist dieser Strand unheimlich sehenswert als solches und bietet viele Möglichkeiten sich außerhalb des Platzes zu amüsieren.


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Timmendorfer Strand, Deutschland

Wie eingangs erwähnt, ist auch unser Land mittlerweile zur Beachvolleyball-Nation geworden. Der Timmendorfer Strand hat dabei einen besonderen Stellenwert, denn hier wird jedes Jahr die Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Amateur-Spieler kommen hier jedoch genauso auf ihre Kosten, so kühlt einen die Ostsee mit der ein oder anderen frischen Brise ab, wenn die körperliche Anstrengung auf Hochtouren kommt. Der kleine, beschauliche Kurort bietet zudem schöne Erholungsmöglichkeiten , so dass man selbst nach den anstrengendsten Trainingseinheiten schnell zur Entspannung findet.


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Bondi Beach, Australien

Sydney ist die wohl bekannteste Stadt auf dem Insel-Kontinent und auch hier gibt es mittlerweile schon ein wenig jüngere Beachvolleyball-Historie. So wurden im Jahr 2000 die olympischen Sommerspiele hier ausgetragen. Als Spielstätte für den Beachvolleyball suchte man sich Bondi Beach aus, nachdem selbst einige der olympischen Entscheidungsträger dermaßen beeindruckt waren vom „Bondi“. Unlängst wurde der Strand zum nationalen Denkmal erklärt. Ob zum Flanieren an der Promenade oder zum Surfen, Bondi Beach bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten und Freizeitaktivitäten.


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