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Bundesligen: Aufschlag der Affenbande im Volleyballtempel

13.02.2024 • Bundesligen Autor: Christof Bernier 310 Ansichten

Nach der zweiten Auswärtsniederlage dieser Bundesligasaison kehren die BR Volleys am Mittwochabend (14. Feb um 19.00 Uhr) auf den heimischen Court in der Max-Schmeling-Halle zurück. Wieder ist der Gegner ein Aufsteiger, wieder sind die Berliner in der Favoritenrolle. Vor den eigenen Fans möchten Kapitän Ruben Schott & Co dieser gegen die FT 1844 Freiburg gerecht werden.

Aufschlag der Affenbande im Volleyballtempel - Foto: Andreas Gora

Foto: Andreas Gora

Oft hatte Joel Banks mit seinen Personalwechseln in dieser Spielzeit das richtige Händchen und schickte ein BR Volleys Team auf die Platte, das sich den Sieg mit viel Engagement verdiente. Am Samstag zeigten die Bayern des ASV Dachau allerdings genau diese Tugend und legten den größeren Siegeswillen an den Tag. Zwar gewannen die Berliner die Sätze eins und drei beim Tabellenneunten, doch der steckte nicht auf. Die Männer aus der Hauptstadt konnten in ihrem Spiel nicht die nötige Energie oder zumindest Abgeklärtheit entwickeln, um letztlich erfolgreich zu sein. So bejubelte der ASV mit 15:13 im Tiebreak seinen fünften Saisonerfolg vor heimischem Publikum entsprechend frenetisch, während man aus Sicht des Deutschen Meisters durchaus angefressen sein konnte.

Nun folgen mit der FT 1844 Freiburg und den Baden Volleys SSC Karlsruhe am Samstag (17. Feb um 20.00 Uhr) zwei weitere Duelle gegen Aufsteiger. Ein erneutes Stolpern sollten sich die BR Volleys nicht erlauben, denn in der Tabelle ist der Vorsprung auf die ärgsten Verfolger aus Giesen (drei Punkte) und Lüneburg (vier Punkte) wieder geschrumpft. Wobei gegen die SVG am 24. Feb auch noch der direkte Vergleich wartet. "Wir brauchen gegen jeden Gegner die nötige Spannung. Fehlt uns diese, ist es manchmal schwer, den Schalter noch im Spielverlauf umzulegen", so Zuspieler Hannes Tille, der im Ballhausforum zu den Akteuren zählte, die nach Einwechslung nicht mehr für eine Trendwende sorgen konnten. Es bleibt die mentale Herausforderung, immer wieder aufs Neue den Wechsel zwischen Bundesliga und Champions League zu schaffen. Dieser Umstand wird die Berliner jetzt auch während der Viertelfinal-Duelle mit Itas Trentino in der Königsklasse weiterhin begleiten.

Der Gegner aus Freiburg wartet seit acht Spielen - und damit in der kompletten Rückrunde - auf einen Sieg. Der letzte Erfolg der Mannschaft von Trainer Jakob Schönhagen datiert vom 22. Dezember gegen die Netzhoppers (3:1). Während Jannik Harms und Oliver Hein viel Last im schnellen Angriffsspiel der selbsternannten "Affenbande" tragen, ist die Annahme oft die Achillesferse der FT 1844. Auf Berliner Seite haperte es hingegen zuletzt vor allem im Angriff. 14 direkte Blockpunkte der Dachauer belegten statistisch, dass die BR Volleys nicht überlegt und konzentriert genug agierten. Das soll sich ändern, sagt Tille: "Unsere Leistung am Samstag war inakzeptabel. Wir sind jetzt aufgefordert, wieder das abzurufen, was wir eigentlich können, egal wer auf der anderen Netzseite steht. Ich glaube, jeder - natürlich auch wir selbst - erwartet eine Reaktion auf die letzte Niederlage. Diese wollen wir gegen Freiburg zeigen."

Tickets: www.br-volleys.de/tickets

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