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CEV Europacup und die AlpenVolleys - eine eigene Geschichte!

CEV: CEV Europacup und die AlpenVolleys - eine eigene Geschichte!

10.02.2020 • CEV Autor: HYPO TIROL AlpenVolleys 1036 Ansichten

?Wir schreiben Geschichte!? Der Slogan der HYPO TIROL AlpenVolleys Haching hat speziell im CEV Cup seine Gültigkeit. Denn was am Sonntagabend nach dem Spiel gegen die Volleyball Bisons Bühl zu erahnen war, war in den frühen Morgenstunden allen klar. Sturm Sabine bringt Chaos!

Um 6:29 Uhr erreichte die Verantwortlichen die erste Hiobsbotschaft. Der Flug türkischen Supervisorin Sarah Altürk, die für das Spiel in der Bayernwerk Sportarena eingeteilt ist, konnte auf Grund des Sturms nicht Richtung München starten. Um 6:32 dann die Meldung, dass auch der Flug für die Mannschaft von Barkom-Kazhany Lviv gestrichen wurde. Ebenso verzögerte sich die Anreise des portugisischen Schiedsrichters.

Ab diesem Zeitpunkt liefen die Telefone heiß. Barkom-Kazhany konnte zwar in Lemberg starten und nach Warschau fliegen, saß dort aber seit den frühen Morgenstunden am Flughafen fest. Nach einiger Anstrengung wurde aber dennoch eine Lösung gefunden. Die Ukrainer konnten die Flüge auf insgesamt drei verschiedene Flieger umbuchen und erreichen ihr Reiseziel in Etappen, der letzte Teil der Mannschaft landet um 21:50 am Münchener Flughafen.
Gegen Mittag gaben auch die Supervisorin und der portugiesische Schiedsrichter Entwarnung. Während Sarah Altürk am späten Nachmittag in München landet, kann der Referee erst am Spieltag um 11:55 bayrischen Boden betreten.

Es ist also alles wieder im Lot und einem tollen und spannenden Rückspiel im CEV Cup am Dienstagabend steht nur mehr Sabine im Weg. Sollten die Flieger heute auch nicht landen können, muss wieder eine neue Lösung gefunden werden. Aber darin sind die Verantwortlichen ja bereits Profis. Im letzten Jahr musste man zwei Tage vor dem Rückspiel gegen den italienischen Spitzenclub Trentino Volley wegen dem Schneechaos absagen, heuer hätte beinahe ?Sabine? das Spiel abgeblasen.

Für die AlpenVolleys ist die Austragung des Rückspiels enorm wichtig. Zumal fehlen der Chrtiansky-Truppe nur mehr zwei gewonnene Sätze für den Aufstieg in das Viertelfinale, zum anderen hätte man dann knappe zehn Tage Zeit für Regeneration bevor es am 22. Februar zum Auswärtsspiel beim VfB Friedrichshafen geht. Und diese Pause brauchen die Spieler nach den letzten vier Wochen mit acht Spielen definitiv. Spielbeginn ist morgen in der Bayernwerk Sportarena um 19:00 Uhr. Das Spiel wird auch live auf sporttotal.tv übertragen, kann aber auf Grund der CEV Richtlinien nur in Österreich und in Deutschland empfangen werden.

Ob morgen wirklich gespielt wird oder ob das Sturmtief wirklich noch etwas dagegen hat? um es mit den Worten von Songpoeten Bob Dylan zu sagen: ?The answer is blowing in the wind!?

 

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