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Das A und O guter Volleyballfotos

Breitensport: Das A und O guter Volleyballfotos

16.07.2019 • Breitensport • Autor: T. 558 Ansichten

Sportfotos gehören vor allem aufgrund der Dynamik zu den anspruchsvollsten Bildern, die es gibt. Es erfordert gleichermaßen Können und die richtige Technik, um die verschiedensten Ereignisse im Sport auf ausdrucksstarken Bildern festhalten zu können. Es gibt verschiedene Faktoren, die gute Fotos beim Volleyball beeinflussen, ganz gleich ob es sich um Aufnahmen aus dem Training oder einem Wettkampf handelt.

Das A und O guter Volleyballfotos - Foto: Pixabay.com / 12019

Foto: Pixabay.com / 12019

Der erste Schritt für ausdrucksstarke Volleyballfotos ist die richtige Vorbereitung. Wer gute Sportfotos machen möchte, muss mit dem Regelwerk, dem Spielablauf und auch mit den Mannschaften vertraut sein. So lassen sich schon im Voraus diverse Ideen sammeln, die sich dann mit Hilfe der Kamera umsetzen lassen. Es braucht ein wenig Übung, bis beim Sport die idealen Fotos gelingen.

Die wichtigste Grundlage für ein gutes Volleyballfoto ist eine gute und dazu passende Kamera. Sicherlich gibt es Bildbereiche, in denen es Fotografen gelingt durch ihr Können und ihre Fertigkeiten gewisse Schwächen der Technik auszugleichen, bei den Sportfotos ist es aber nicht der Fall. Hier muss die Kamera die nötigen Grundvoraussetzungen mitbringen. So sollte für gute Sportbilder immer auf Objektive mit 70 bis 200 mm zurückgegriffen werden. Der Vorteil dieser Objektive ist die Vielfalt. Sie kommen nicht nur für die Fotografie beim Volleyball infrage, sondern können auch für Bilder in anderen Sportarten verwendet werden. Weiterhin sollte die Kamera wenigstens die Lichtstärke f/4 aufweisen. Es gibt verschiedene Kameratypen, die für die Volleyball-Fotografie infrage kommen. Welcher der Gerätearten empfehlenswert ist, hängt vor allem davon ab, ob die Bilder von einem Profi- oder Hobbyfotograf aufgenommen werden. Hobbyfotografen, die lediglich aus Leidenschaft die Szenen in den Spielen festhalten, sind oft nicht bereit, hohe Summen in den Kauf einer Kamera zu investieren.

Eine gute Lösung für die Sportfotografie ist die sogenannte Bridgekamera, die eine gelungene Kombination aus Spiegelreflex- und Kompaktkamera darstellt. Optisch ist die Bridgekamera kaum von der Spiegelreflexkamera zu unterscheiden. Sie bietet aber den Vorteil, dass sie deutlich komfortabler zu bedienen ist. So ist sie gerade beim Handling der Kompaktkamera sehr nahe, weshalb sie insbesondere von Hobbyfotografen gern verwendet wird. Weiterhin hat die Bridgekamera einen sehr großen Zoombereich, was Aufnahmen aus der Distanz möglich macht. In diesem Punkt ist sie der Superzoomkamera sehr ähnlich.

Lange Zeit galten für die Sportfotografie spiegellose Kamera als schlechte Alternative. Zweifelsohne hatten die spiegellosen Modelle gegenüber den Spiegelreflexkameras mit den einen oder anderen Nachteilen zu kämpfen, die sich besonders bei der Sportfotografie zeigten. Die Hersteller haben hier aber in den letzten Jahren reagiert und haben entscheidende Verbesserungen umgesetzt. So legt der Autofokus mittlerweile für die Sportfotografie eine ausreichende Leistung an den Tag und auch beim optischen Sucher müssen keine Abstriche hingenommen werden. Einzige Schwachstelle bleibt hier das Objektiv-Angebot, das nicht ganz mit den enormen Anforderungen der Sportfotografie mithalten kann.

Vor den ersten Sportfotos sollten die unterschiedlichen manuellen Einstellungen an der Kamera vorgenommen werden. Einsteiger sollten hier ein bisschen Zeit zum Ausprobieren bereithalten. Um rasante Action auf einem Foto einzufangen, braucht es eine Verschlusszeit von weniger als 1/1000 Sekunde. Gerade beim Ballsport ist das wichtig, da hier sehr viel Dynamik in den Abläufen ist. Auch wenn Schärfe und Belichtung an sich gut eingestellt sind, sollte auf die regelmäßige Kontrolle der Bilder zwischendurch nicht verzichtet werden. So ist es durchaus möglich, dass kleinere Anpassungen noch erforderlich sind.

 

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