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Gernert/Kiesling und Bergmann/Harms gewinnen Premierentitel in Düsseldorf

Techniker Beach Tour: Gernert/Kiesling und Bergmann/Harms gewinnen Premierentitel in Düsseldorf

25.06.2018 • Techniker Beach Tour • Autor: DVV 590 Ansichten

Mit den Finalspielen auf dem Burgplatz am Sonntag endete der erste erfolgreiche Aufschlag der ranghöchsten Deutschen Beach-Volleyball-Serie in der Sportstadt Düsseldorf. 28.000 Zuschauer erlebten an den drei Turniertagen die hochklassige olympische Sportart. „Die Techniker Beach Tour war ein großartiges Sport-Highlight vor einmaliger Kulisse direkt am Rhein“, sagte Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor und Sportdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, der bei der Siegerehrung die Medaillen übergab. „Die Spiele waren gut besucht, die Atmosphäre war toll.

Das zeigt, wie groß die Begeisterung für den Sport in Düsseldorf ist. Das war ein würdiger Auftakt für die Techniker Beach Tour in der Landeshauptstadt. Ich gratuliere allen Siegern ganz herzlich.“
Die Premierentitel der Techniker Beach Tour Düsseldorf gingen an Melanie Gernert/Elena Kiesling (ASV Dachau) und das Nationalteam Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms (Rattenfänger Beachteam TC Hameln). Im Frauenfinale siegten Gernert/Kiesling über Leonie Körtzinger/Kira Walkenhorst (Hamburger SV) mit 2:0 und Bergmann/Harms besiegten Manuel Lohmann/Jefferson Santos Pereira (TGM Gonsenheim/TG Rüsselsheim) mit dem gleichen Ergebnis. Die Bronzemedaillen gingen an Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (TSV Sonthofen) und Paul Becker/Jonas Schröder (Deutsche Energie Beachteam/United Volleys).

Im Rahmen der Siegerehrung wurden die schnellsten Aufschläge der Finalspiele von der comdirect bank als Innovationspartner des Deutschen Volleyball-Verbandes ausgezeichnet. Mit 77,7 km/h ging der Titel bei den Frauen an Melanie Gernert, die sich diesen Titel vor dem Finale fest vorgenommen hatte. Jefferson Santos Pereira schlug mit 92,5 km/h auf und konnte sich wie Gernert über die Extra-Prämie in Höhe von 500 Euro von der comdirect bank freuen.

Das Finale gestalteten Gernert/Kiesling gegen Körtzinger/Walkenhorst souverän und gewannen mit 21:17 und 21:14. Dabei drückte vor allen Dingen Abwehrspielerin Melanie Gernert dem Spiel ihren Stempel auf. „Mit dem Titel in Düsseldorf haben wir nicht gerechnet. Aber sicher waren wir im Vorteil, dass Kira Walkenhorst noch nicht in Bestform ist. Man hat aber auch gesehen, welchen großen Schritt Kira in den letzten zwei Wochen wieder gemacht hat“, sagte Melanie Gernert und Partnerin Elena Kiesling analysierte: „Wir wussten, dass es ein Schachspiel wird. Kira Walkenhorst geht immer taktisch sehr gut vorbereitet in ein Spiel, aber wir wissen auch, welche Stärken wir haben.“

Im kleinen Finale traf das bayerische Duo Karnbaum/Niemczyk auf die Overländer-Zwillinge Lena und Sarah (TV Gladbeck). Nach dem klar gewonnenen ersten Satz (21:13) mussten Karnbaum/Niemczyk zwar noch den Satzausgleich hinnehmen (17:21), entschieden das Spiel dann aber im Tie-Break zu ihren Gunsten (15:9).

Nach vier Wochen krankheitsbedingter Turnierpause gelang Philipp Arne Bergmann an der Seite seines Partners Yannick Harms ein mehr als erfolgreicher Wiedereinstieg. Im Finale trafen sie auf Lohmann/Santos Pereira, die sich über die Qualifikation bis ins Endspiel kämpften. Dass die beiden nicht zu unterschätzen sind, war Bergmann/Harms klar, denn Manuel Lohmann ist ein sehr erfahrener Tourspieler und Santos Pereira nahm als katarischer Beach-Volleyballspieler brasilianischer Herkunft, an den Olympischen Spielen 2016 teil. Überraschend schnell erspielten sich Bergmann/Harms den ersten Durchgang mit 21:12. Doch dann erstarkte die Gegenwehr von Lohmann/Santos Pereira und es entwickelte sich ein hochklassiger zweiter Satz, den Bergmann/Harms mit dem achten Matchball dann doch für sich entschieden. „Nach der langen Pause bin ich jetzt wohl wieder bei 85 Prozent meiner Fitness. Da haben heute die langen Ballwechsel schon noch wehgetan, aber die Freude über den Titel ist größer als jeder Muskelkater“, sagte Philipp Arne Bergmann. „Unser Spiel war heute sicher noch nicht perfekt, aber Perfektion ist eh schwierig zu erreichen. Wir haben uns dieses Wochenende von Spiel zu Spiel gesteigert. In den ersten Spielen haben wir noch katastrophal zugespielt, das war heute schon viel besser. Jetzt sind wir gut vorbereitet für die nächsten Aufgaben“, sagte Yannick Harms.

Das kleine Finale war an Spannung kaum zu überbieten und wurde nach drei engen Sätzen erst im Tie-Break entschieden. Hauchdünn setzten sich Becker/Schröder gegen Sebastian Fuchs /Mischa Urbatzka (Beach me) durch und sicherten sich die Bronzemedaille am Rhein (21:23, 21:19, 17:15).

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