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Gruselig gut: Piraten plötzlich wieder oben auf

Regionalligen: Gruselig gut: Piraten plötzlich wieder oben auf

01.11.2015 • Regionalligen • Autor: Marcel Kopperschmidt 717 Ansichten

Huch! An Halloween erschraken die Volleyball-Spieler der SG Rodheim den Tabellenfüher VSC Spike Guldental mit einem deutlichen 3:0 (25:15; 25:19; 25:17). Im Angesicht der erhofften Leistungssteigerung nach der 2:3 Niederlage gegen Biedenkopf übernahm das Team in der Regionalliga die Spitze! Großartig, nicht aber das Ziel der Mannschaft aus der Wetterau. "Oben mitspielen wollten wir ja schon. Aber es ist noch eine lange Saison", bremst der genesene Kapitän Johannes Voeske die Erwartungen.

In einem packenden ersten Vergleich hatten die Guldentaler in heimischer Halle zunächst selbst das Zepter in der Hand und gingen prompt mit 5:7 in Führung. Rodheim braucht etwas Geduld um in die Partie hineinzukommen und ab dem 11:11 Ausgleich lief alles ziemlich gut. "Wir haben gut gespielt und eine bessere Leistung als letzte Woche gezeigt", sagte Jens Bender nach der Partie. Rodheim steigerte sich vor allem in der Annahme und hatte auch im Block die Nase vorn. Bei 21:14 ersetzte Bender Zuspieler Zander und Preisendörfer kam für Stodtmeister. Eine probater Diagonalwechsel, der zum 25:15 Satzsieg verhalf.

Satz 2 verlief nach dem deutlichen Durchgang eher ausgeglichen. Guldental hatte zunächst 3:6 und 11:16 hintengelegen, kam aber auf 14:16 und 16:18 heran. Imposant einmal mehr wie die Rodheimer es verstanden unaufgeregt ihr Spiel umzusetzen, so dass das Duo Breitenfelder/Stodtmeister und vorallem die Mittelangreifer mit Schuld, Brömmeling und Kopperschmidt zu punkten kamen (23:19).

Nun lag es an Rodheim ein perfektes Wochenende zu vollenden. Die Gäste demonstrierten Moral und Nervenstärke und was gegen Biedenkopf noch klemmte, klappte in Guldental noch besser. Druch druckvolle Aufschläge unterbande sei das Spiel der Hausherren , der gut positonierte Block verleitete die Angreifer zum Lob, welche leichte Beute für die Abwehr der Piraten war. Im Zuspiel und Angriff variierte die SGR mit schnellem Mittel- und Angriffen über Bender, Stodtmeiter oder Voeske im Rückraum. Schlussendlich eine souveräne Leistung, die bis zum 25:17 und somit das 3:0 nie gefährdet war.

"Wir sind natürlich überrascht, aber auch stolz auf das Ergebnis. Guldental hat als Aufsteiger noch nicht die Erfahrung, die wir vielleicht als Absteiger mitgebraucht haben um sich auf ein solches Duell vorzubereiten", gibt Andreas Böhmer zu Wort und lobt dabei die bisherige Leistung des Gastgebers in der aktuellen Saison. "Wir haben jetzt 14 Tage Zeit, um im Training hart zu arbeiten und uns zu verbessern, bevor wir gegen Hünfeld das nächste Heimspiel (am 14.11) bestreiten".

Einziger Schönheitsfehler ist die Verletzung von Oliver Klein, der sich bereits beim Warmmachen zurückzog und über Schmerzen im Knie klagte. Bisher konnte noch keine abschließende Diagnose gestellt werden, die Zschiesche hofft jedoch auf eine baldige Rückkehr seines Allrounders.

Es spielten: Jens Bender, Stefan Brömmeling, Tim Breitenfelder, Oliver Klein, Marcel Kopperschmidt, Thomas Lingenau, Peter Preisendörfer, Alexander Schuld, Robert Stodtmeister, Johannes Voeske, Andreas Zander

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