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Missglücktes Wochenende: Verpasste Aufstiegschance und Pokalaus für FCJ Köln

Regionalligen: Missglücktes Wochenende: Verpasste Aufstiegschance und Pokalaus für FCJ Köln

10.03.2015 • Regionalligen • Autor: Ulla Barnick 1180 Ansichten

Das vergangene Wochenende wurde für die Volleyballerinnen des FCJ Köln zum Debakel. Im Spitzenspiel des Zweitplatzierten ASV Senden gegen den Drittplatzierten Köln hatten es die Domstädterinnen selbst in der Hand, mit einem deutlichen Sieg noch die Chance auf einen Relegationsplatz zu erhalten, unterlagen aber selbst klar mit 3:0 (26:24,25:18,25:22).

Dabei begann das Team um Coach Florian Hannich stark, mit lange vermisster spielerischer Leichtigkeit und Selbstbewusstsein erarbeitete sich der Regionalligaaufsteiger einen eigentlich sicheren 24:19 Vorsprung. Doch nicht zum ersten Mal in der laufenden Saison reichten den Kölnerinnen 5 Satzbälle nicht aus und nach mehreren Eigenfehlern in Folge gaben sie den Durchgang noch aus der Hand. Danach agierten die FCJ-Damen weitgehend hilflos, offenbarten besondere Schwierigkeiten bei der Positionierung des eigenen Blocks gegen die Sendener Hauptangreiferin Sara Stetzkamp. Gleichzeitig mangelte es an Kreativität im eigenen Angriffsspiel. Einzig Diagonalangreiferin Daniela Engel trieb ihr Team mit sehenswerten Aktionen und großem Engagement in Angriff und Abwehr immer wieder an, konnte aber auch die Niederlage nicht verhindern. " Ich bin wirklich verärgert darüber, wie der erste Satz verlaufen ist. Wenn wir konkurrenzfähig sein wollen, dürfen wir so einen Vorsprung nicht mehr verspielen," so ein enttäuschter Trainer Hannich.

Am Sonntag hatten die Kölner Akteurinnen gleich die Chance auf Wiedergutmachung. Im Halbfinale des Bezirkspokals trafen die Domstädterinnen auf den starken Oberligisten SV Rot-Weiß Bonn-Röttgen. Zunächst gelang es dem FCJ erneut nicht, das eigene Können abzurufen und die Mannschaft knüpfte an die Leistung des Vortags an. Besonders aufgrund einer katastrophalen Aufschlagquote auf Kölner Seite gingen die Durchgänge 1 und 2 verdient an das Bonner Team. In Satz 3 bäumte sich die Domstädterinnen um Mannschaftkapitänin Nina Rieger nochmals auf, profitierten von den mutigen und effektiven Angriffen von Diagonalspielerin Laura Kehe und fanden über den Kampf zurück ins Spiel. Die Sätze 3 und 4 wanderten damit auf das Punktekonto der Kölnerinnen. Im Tiebreak leistete sich der Regionalligist dann einige Eigenfehler zu viel, sodass letztendlich verdient die Oberligamannschaft aus Bonn über den Einzug in das Finalspiel um den Bezirkspokal jubeln durfte.

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