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So geht es für die DVV-Männer weiter

Herren EM: So geht es für die DVV-Männer weiter

29.08.2017 • Herren EM • Autor: DVV 341 Ansichten

Die Vorrunde haben die DVV-Männer in Stettin mit Bravour beendet, nun soll der Erfolgsweg in Kattowitz fortgeführt werden. Dort findet am 31. August (Uhrzeit und Gegner noch offen, live bei SPORT1+) das Viertelfinale statt.

Um 5.30 Uhr geht´s los

Auf wen das deutsche Team dort trifft, ist noch unklar. Denn zunächst müssen der favorisierte Titelverteidiger Frankreich (D2) und Tschechien (B3) in den Playoffs (30. August) antreten und den Gegner ermitteln. Sicher ist dagegen, dass die DVV-Auswahl am 29. August frühmorgens um 5.30 Uhr per Bus zum Flughafen fährt und um 8.00 Uhr per Flieger nach Kattowitz fliegt. Dort hat sie zwei Ruhetage, um sich auf das „Do-or-Die“-Spiel vorzubereiten. „Der Gruppensieg und die damit verbundenen zwei Ruhetage war die größte Motivation“, sagte Georg Grozer bereits vor dem Slowakei-Spiel. Die Spiele in Stettin waren intensiv und haben Kraft gekostet, umso wichtiger ist es, die körperlichen und mentalen Speicher wieder aufzufüllen.

Bronze-Sextett kehrt an WM-Stätte zurück

Am Dienstagabend folgt dann voraussichtlich in der „Spodek“ in Kattowitz das erste Training, für ein DVV-Sextett (Lukas Kampa , Georg Grozer , Christian Fromm , Denis Kaliberda , Marcus Böhme , Michael Andrei) ist es die Rückkehr an die Stätte ihres größten Erfolges mit der Nationalmannschaft. Fast genau drei Jahre (21. September 2014) ist es her, als Deutschland die WM-Bronzemedaille in Kattowitz gewann. Gegner damals: Frankreich!

Alle rechnen mit Frankreich

Der Staff um Bundestrainer Andrea Giani bereitet derweil beide Szenarien vor, auch wenn eindeutig mit Frankreich als Gegner gerechnet wird: Die Tschechen wurden in der Gruppenphase klar beherrscht, Frankreich galt vor der EM als Top-Favorit, zeigte jedoch in der Vorrunde sehr wechselhafte Leistungen. In Video-Sessions, vorbereitet durch Scout Roberto Ciamarra, wird die Mannschaft auf den Tag X und Gegner Y vorbereitet, dazu schlägt sich das italienische Duo die Nächte um die Ohren. „Bei solchen Turnieren sind die Nächte kurz, in der Regel schlafen wir drei bis vier Stunden im Schnitt“, so Giani. Mit dem Ziel, auf den Punkt hellwach zu sein!

 

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