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Bundesligen: Potsdam hat mit Suhl zwei Rechnungen offen

06.03.2024 • Bundesligen Autor: SC Potsdam, SC Potsdam e.V. 161 Ansichten

Die Volleyball Bundesliga steuert auf die entscheidende Phase der Saison zu. Am Samstag (Spielbeginn 19.00 Uhr) steht für den SC Potsdam das letzte Zwischenrunden-Heimspiel im Terminkalender. Zu Gast ist der VfB Suhl LOTTO Thüringen.

Potsdam hat mit Suhl zwei Rechnungen offen - Foto:  Florian Treiber

Kristina Guncheva will am Wochenende jubeln (Foto: Florian Treiber)

Und die Gäste, aktuell Fünfter, müssen unbedingt gewinnen, um ihre Chance - noch an Potsdam vorbeizuziehen - zu erhalten. Für den SCP, derzeit Zwischenrunden-Vierter, wäre ein klarer Sieg ebenfalls erstrebenswert. Denn nur dann wäre es möglich, den Tabellendritten aus Dresden vielleicht noch in der letzten Partie vor den Playoffs, am 16. März, abzufangen.

Doch in der Favoritenrolle befindet sich das Team vom SC Potsdam gegen Suhl sicher nicht. Denn beide bisherigen Hauptrunden-Begegnungen in dieser Saison gingen aus SCP-Sicht verloren. Nachdem das Team von Chefcoach Riccardo Boieri Anfang Dezember mit 2:3 (22:25, 17:25, 25:16, 25:21, 13:15) bei den Thüringerinnen unterlag, gab es Ende Januar sogar eine noch deutlichere Niederlage. In der MBS Arena kamen die die Potsdamerinnen mit 0:3 (16:25, 15:25, 20:25) verhältnismäßig deutlich unter die Räder. Da wirkten die Gastgeberinnen von Anfang an glücklos.

Das ging dem SC Potsdam auch im DVV-Pokalfinale am Sonntag in Mannheim so. Nach dem 0:3 (14:25, 19:25, 15:25) gegen den Allianz MTV Stuttgart vor über 10.000 Zuschauern fand SCP-Kapitänin Kristina Guncheva klare Worte. "Enttäuschend ist wohl das, was unsere Leistung am besten beschreibt", so die 29-Jährige. "Ich bin wirklich traurig, dass wir die vielen Menschen, die uns angefeuert haben, nicht glücklich machen konnten. Es ist so schade, dass wir nicht unsere Stärke unter Beweis stellen konnten. Aber manchmal laufen die Dinge eben nicht so, wie man sich das vorgenommen hat. Wir müssen das akzeptieren und die Köpfe wieder aufrichten. Stuttgart war besser und hatte den Sieg verdient."

Gegen den VfB Suhl LOTTO Thüringen soll es am 9. März wieder besser laufen. "Das ist ein starkes Team. Sie spielen sehr aggressiv und risikoreich. Wenn man es nicht schafft, zu hundert Prozent gegen sie da zu sein, bekommt man große Probleme. Denn sie sind in der Lage, eine Welle mitzunehmen und auf ihr zu reiten - bis zum Ende des Spiels und das mit großer Sicherheit", weiß Guncheva. Doch die Zuspielerin glaubt zu wissen, wie sich die Suhlerinnen vor heimischer Kulisse in der MBS Arena knacken lassen. Guncheva: "Der Schlüssel ist, sich strikt an die eigene Taktik zu halten und gut organisiert zu sein. Das haben wir zuletzt leider gegen sie vermissen lassen."

Heimspiel-Tickets für den SC Potsdam, zum Beispiel für Samstag gegen Suhl, gibt es hier. Zu den Nachrichten vom Volleyball-Erstliga-Team des SC Potsdam geht es hier! SPORT1 Extra und DYN übertragen die Partie live.

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