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Bundesligen: Freude auf Rückrundenstart am Berg Fidel

14.01.2023 • Bundesligen Autor: USC Münster e.V. 655 Ansichten

Vor Selbstvertrauen mangelt es den Münsteranerinnen zum Rückrundenstart nicht.

Freude auf Rückrundenstart am Berg Fidel - Foto:  Michael Mücke

Maria Schlegel (l.) überspielt den Neuwied-Doppelblock (Lizenz: kostenfreies Nutzungsrecht für redaktionelle Zwecke mit Urheberangabe) (Foto: Michael Mücke)

Als Tabellenfünfter eröffnet der USC Münster am kommenden Samstag seine zweite Saisonhälfte. Gegen den VC Neuwied soll ab 18.30 Uhr der bereits siebte Saisonsieg eingefahren werden. Nach dem Punktgewinn gegen Potsdam wollen die Unabhängigen am Berg Fidel abermals ihre Heimstärke unter Beweis stellen.

Erst im fünften Heimspiel der Saison musste der USC am vergangenen Wochenende die erste Niederlage einstecken. Dem Pokalfinalisten und amtierenden Vizemeister aus Potsdam rang das Team von Cheftrainerin Lisa Thomsen vor fast 2000 Fans dennoch einen Punkt ab. "Es ist für gegnerische Teams sehr schwer, am Berg Fidel zu spielen. Das musste zuletzt auch Potsdam feststellen", blickt Thomsen stolz auf die Vorwoche zurück. "Das war ein richtig tolles Spiel. Mit unseren Fans im Rücken können wir auch Top-Teams ärgern."

Münster und die Favoritenrolle

Gegen Tabellenschlusslicht Neuwied wartet nun allerdings eine andere Ausgangslage auf den USC. "Wir können das nicht wegdiskutieren. In dem Spiel sind wir der Favorit", weiß Thomsen. Es ist eine Rolle, an die sich ihr Team nach sechs Siegen in der ersten Saisonhälfte wohl gewöhnen muss. Thomsen nimmt sie aber gerne an: "Für uns ist es schon ein Privileg, als Favorit genannt zu werden. In den nächsten Wochen werden wir bestimmt öfter so gehandelt. Das haben wir uns hart erarbeitet und wir freuen uns darauf", sagt die USC-Trainerin.

Vor dem Rückrundenauftakt mahnt Thomsen aber auch zur Vorsicht. Neuwied habe sich seit Saisonbeginn stark verbessert. "Wir dürfen sie nicht ins Spiel kommen lassen. Wenn sie einen Flow entwickeln, können sie auch gefährlich werden", so Thomsen. Mitte Dezember musste das der VfB Suhl schmerzlich erfahren, als der Europapokalteilnehmer in Neuwied mit 1:3 unterlag. Viel zu jubeln hatten die VCN-Schützlinge von Trainer Tigin Yaglioglu seither aber nicht mehr. Gegen Wiesbaden, Straubing und Schwerin stand es am Ende jeweils 0:3.

USC-Team endlich wieder vollzählig

Ziel der Unabhängigen ist es, dass die Freude erneut auf Seiten der Münsteranerinnen ist. Dafür steht Thomsen zum ersten Mal in der Saison ein voller Kader zur Verfügung. Während Luisa van Clewe nach Schulterverletzung bereits gegen Potsdam wieder Spieltagsluft schnuppern durfte, musste Juliane Schröder dort erkältungsbedingt passen. Nach Genesung ist sie am Samstag ebenfalls wieder mit dabei. Für Coach Thomsen ergibt sich daraus das langersehnte "Luxusproblem". Sie berichtet aus der Halle: "Es fühlt sich im Training schon cool an, dass wir wieder sechs gegen sechs spielen können und mehr Optionen haben."

Für wen sie sich in der Starting-Six entscheiden wird, zeigt sich am Samstagabend ab 18.30 Uhr am Berg Fidel. Tickets gibt es wie immer online unter usc.ms/tickets und an der Abendkasse.

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