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"Die schwierigste Gruppe, die wir je hatten!"

Champions League: "Die schwierigste Gruppe, die wir je hatten!"

03.07.2015 • Champions League • Autor: Florian Gafert 945 Ansichten

Mit Belogorie Belgorod (RUS), Arkas Izmir (TUR) und Marek Union-Ivkoni Dupnitsa (BUL) bekamen die BR Volleys am Donnerstagabend in Wien eine schwere Vorrundengruppe zugelost. Trotz dieser hohen Hürde freut man sich auf ein Wiedersehen mit Kawika Shoji sowie über die Verleihung des "Best Organiser"-Awards.

Kaweh Niroomand (Manager, BR Volleys): "Das ist eine äußerst schwierige Gruppe, vielleicht die schwierigste, die wir je in der Champions League hatten. Die Russen von Belgorod haben natürlich die Spitzenstellung inne, im Gegensatz zu Dupnitsa, die für uns eher ein unbeschriebenes Blatt sind. Besonders freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Kawika Shoji, auch wenn die Aufgabe gegen Arkas Izmir sehr schwer werden wird. Deshalb hoffe ich, dass wir bis zum Start der Vorrunde gut eingespielt sein werden um diese große Hürde zu meistern und einmal mehr in die Playoffs einziehen können."

Roberto Serniotti (Trainer, BR Volleys): "Nach einem Jahr Abstinenz bin ich sehr stolz, wieder mit einem Team in der Champions League anzutreten. Es war klar, dass wir im dritten Lostopf eine schwere Gruppe zugelost bekommen. Belgorod und Izmir werden die Favoriten in unserer Gruppe sein. Der russische Vizemeister ersetzt in der kommenden Saison den starken italienischen Zuspieler Dragan Travica mit dem Russen Sergey Antipkin und hat den serbischen Außenangreifer Marko Ivovic von Asseco Resovia Rzeszow verpflichtet, der eine starke Leistung beim Final Four in Berlin zeigte. Die Russen werden eine unglaublich starke Mannschaft haben und auch die Auswärtsreise dorthin wird nicht einfach zu organisieren sein. Arkas Izmir hingegen vollzieht einen größeren Umbruch im Kader als Belgorod und ich denke, dass dieser noch lange nicht abgeschlossen ist. Es wird interessant sein unseren ehemaligen Zuspieler Kawika im Trikot von Arkas zu sehen. Glücklicherweise ist nicht länger der enorm starke kanadische Diagonalangreifer Gavin Schmitt im Team des türkischen Meisters, der nach Brasilien wechselte. Doch mit dem Franzosen Antonin Rouzier hat Izmir einen adäquaten Ersatz verpflichtet. Leider habe ich zu den Bulgaren von Dupnitsa noch nicht allzu viele Informationen. Aber ich bin sicher, dass es ein harter Gegner wird, vor allem auswärts."

Robert Kromm (Spieler, BR Volleys): "Das Team aus Dupnitsa kann man wohl ein wenig als "Underdog" in unserer Gruppe bezeichnen. In der Saison 2012/2013 konnten sie sich durch den bulgarischen Meistertitel erstmals für die Champions League qualifizieren. Im letzten Jahr bestand ihr Kader ausschließlich aus talentierten bulgarischen Spielern. Bleibt abzuwarten, wie der Kader in der kommenden Saison aussehen wird. Die Russen von Belgorod sind selbstverständlich der Top-Anwärter auf den ersten Platz der Gruppe. Das Team ist hochkarätig besetzt und spielt seit vielen Jahren mit einem fast konstant gleichen Kader sehr erfolgreich. Das interessanteste Los ist mit Sicherheit Arkas Izmir, nicht zuletzt wegen dem hawaiianischen Bruderduell zwischen Erik und Kawika. Aber auch, weil wir in den letzten Jahren oft sehr erfolgreich gegen sie gespielt haben und ich hoffe, dass Kawika uns nicht daran hindern wird, dies weiter zu tun. Meiner Meinung nach wird der zweite Platz zwischen Berlin und Izmir entschieden"

Kawika Shoji (Spieler, Arkas Izmir): "Ich freue mich mit meinem neuen Club Arkas Izmir nach Berlin zurückzukehren und viele Freunde wiederzusehen. Es wird eine neue Erfahrung sein, in der Max-Schmeling-Halle als Gast zu spielen, aber ich freue mich auf diese Herausforderung. Das wird bestimmt sehr spannend."

Matthias Klee (Geschäftsstelle): "Neben der Auslosung zur Gruppenphase der Champions League war ich natürlich überrascht und überglücklich zugleich, dass die BR Volleys den Award des "Best Organiser" gewannen. Das wäre ohne den tatkräftigen und unermüdlichen Einsatz unserer Helfer und Volunteers, vor allem während des Final Four, nie möglich gewesen. Außerdem haben unsere Fans, die den Volleyballtempel regelmäßig in einen Hexenkessel verwandeln, einen großen Anteil daran. Vielen Dank!"

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