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Titel für Holtwick/Semmler und Walkenhorst/Windscheif in Münster

smart beach tour: Titel für Holtwick/Semmler und Walkenhorst/Windscheif in Münster

10.05.2015 • smart beach tour • Autor: DVV / Comtent 941 Ansichten

Katrin Holtwick /Ilka Semmler (Seaside Beach-Club Essen) und Alexander Walkenhorst /Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen) sind die ersten Titelträger der smart beach tour 2015. Das Nationalteam Holtwick/Semmler gewann das Finale beim smart super cup Münster gegen Anni Schumacher /Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Volleys) mit 2:0. Bei den Männern gelang Walkenhorst/Windscheif die Titelverteidigung mit einem 2:1 Erfolg gegen Sebastian Fuchs /Thomas Kaczmarek (BR Volleys).

Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster, übergab bei der Siegerehrung die Medaillen und Olympiasieger Jonas Reckermann ehrte die Most Valuable Player. Den von der Sport Bild gestifteten Pokal erhielten Ilka Semmler und Alexander Walkenhorst . 32.000 Zuschauer erlebten an drei Tagen ein hochklassiges Turnier auf dem Schlossplatz und unterstrichen zum wiederholten Mal, dass Münster eine Beach-Volleyball Hochburg ist.

Das Frauenfinale dominierten Holtwick/Semmler von Beginn an gegen das neuformierte Team Schumacher/Seyfferth. Dabei profitierten sie von einem nervösen Beginn der Gegnerinnen mit vielen Eigenfehlern, sodass Holtwick/Semmler ihre Führung konstant bis zum 21:11 ausbauen konnten. Auch im zweiten Satz behielten die topgesetzten Holtwick/Semmler die Oberhand und siegten mit 21:16. "Wir sind sehr glücklich über diesen Erfolg. Es war unser erstes Turnier und da waren wir sehr heiß drauf. Außerdem war es die erste Überprüfung, ob sich die harte Arbeit über den Winter gelohnt hat", sagte Ilka Semmler . "Schumacher/Seyfferth haben es im Finale nicht geschafft uns konstant unter Druck zu setzten, aber auf dem Weg dorthin ein bombastisches Turnier gespielt" fügte Katrin Holtwick hinzu.

Beide Finalteams schlugen auf ihrem Weg ins Endspiel die Europameisterinnen Madelein Meppelink/Marleen van Iersel (NED): Schumacher/Seyfferth siegten im Viertelfinale mit 2:1 und Holtwick/Semmler schlugen die Niederländerinnen im Halbfinale ebenfalls mit 2:1. Meppelink/van Iersel wurden kampflos Dritte, da Cinja Tillmann (USC Münster) wegen einer Schulterverletzung mit ihrer Partnerin Katharina Schillerwein (Beach-Volleys Bottrop) nicht zum kleinen Finale antreten konnte. Zuvor verloren Schillerwein/Tillmann das Halbfinale gegen Schumacher/Seyfferth äußerst knapp in drei Sätzen.

Ein hochklassiges Herrenfinale bildete den Abschluss des smart super cup Münster. Für die Titelverteidigung mussten Walkenhorst/Windscheif gegen die Deutschen Vizemeister Fuchs/Kaczmarek über drei Sätze gehen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem beide Teams ihre Hochs und Tiefs hatten. Am Ende setzte sich das Nationalduo mit 21:15, 18:21 und 15:13 durch. Selbstkritisch sagte Alexander Walkenhorst : "Wir haben das Spiel fast verloren, das ärgert mich. Wir haben gut angefangen und lassen uns aus unerklärlichen Gründen das Spiel wieder aus der Hand nehmen. Aber Sebastian Fuchs ist auch sehr mutig geblieben und hat den zweiten Satz fast alleine gewonnen. Wir sind mit dem Ziel der Titelverteidigung in Münster gestartet und das haben wir geschafft. Jetzt wollen wir es nächstes Wochenende beim smart super cup natürlich wiederholen."

Den dritten Platz erreichten Markus Böckermann /Lars Flüggen (Club an der Alster) kampflos, da Jonathan Erdmann wegen einer Daumenverletzung, die er sich am Sonntagmorgen im Spiel gegen Todd Rogers/Stafford Slick zuzog, nicht spielen konnte. Erdmann/Matysik (VCO Berlin) mussten vorher bereits das Halbfinale gegen Walkenhorst/Windscheif absagen.

Olympiasieger Todd Rogers wurde mit seinem Partner Stafford Slick (USA) bei seiner Premiere auf der smart beach tour Fünfter und zeigte sich beeindruckt: "Als Spieler fühlt man sich sehr wohl und alles ist perfekt organisiert. Die deutsche Tour gehört zusammen mit der amerikanischen und brasilianischen zu den drei Top-Serien. Diese professionellen Serien sind ein wichtiger Grund, warum diese Nationen auch einen Vorteil auf den internationalen Turnieren haben", sagte Todd Rogers.

Bereits am kommenden Freitag, 15. Mai, beginnt der zweite smart super cup der Saison. Dann sind die Teams drei Tage auf der Hamburger Moorweide zu Gast.

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