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Friedrichshafen gewinnt das Rückspiel gegen Aich/Dob

Champions League: Friedrichshafen gewinnt das Rückspiel gegen Aich/Dob

22.01.2015 • Champions League • Autor: Gesa Katz 1982 Ansichten

Im Rückspiel der 2015 CEV DenizBank Volleyball Champions League schlägt der VfB Friedrichshafen den österreichischen Vizemeister Posojilnica Aich/Dob klar mit 3:0 (25:19, 25:23, 25:15). Damit gewinnt er sein drittes Champions League-Match und ist weiterhin im Rennen um die Play-Offs in 2015. Punktbeste Spieler waren bei Friedrichshafen Diagonalangreifer Adrian Gontariu mit 13 und bei Aich/Dob Außen-Annahmespieler Stanislaw Wawrzynczyk mit neun Punkten

Friedrichshafen gewinnt das Rückspiel gegen Aich/Dob - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Mit Maarten van Garderen und Baptiste Geiler über Außen-Annahme, Diagonalangreifer Adrian Gontariu, Zuspieler und Kapitän Simon Tischer und Libero Jenia Grebennikov vertraute VfB-Trainer Stelian Moculescu seiner Stammformation. Nur im Mittelblock hatte der Cheftrainer eine kleine Überraschung parat. Max Günthör blieb auf der Bank, Nick Vogel und Maximiliano Gauna durften gegen die Österreicher von Aich/Dob ran.

Beide Teams kamen gut ins Spiel und ließen sich wenig Raum. War Friedrichshafen einen Punkt vorn, zog Aich/Dob hinterher. Übernahmen die Österreicher die Führung, punktete anschließend der VfB (6:5, 7:8). Erst nach der ersten technischen Auszeit legten die Häfler Volleyballer einen Gang zu. Starke Aufschläge von Gontariu und Geiler brachten einfache Punkte, Maximiliano Gauna packte im Block zur Drei-Punkte-Führung zu (9:8, 11:8). Der VfB verteidigte seinen Vorsprung, ließ bei Aich/Dob nur einmal mit Nachlässigkeiten in der Annahme Hoffnung schöpfen und zeigte sich sonst bis zum Satzende souverän. Vor allem Vogels Aufschläge brachten den Annahmeriegel der Österreicher durcheinander und der VfB holte sich Satz eins mit 25:19.

Aich/Dob erwischte dann aber den besseren Start in Durchgang zwei. Schnell lag das Team aus Österreich mit 3:0 in Front. Vor allem in der Feldabwehr überzeugten die Hausherren, doch Friedrichshafen blieb cool. Die Häfler erhöhten den Druck im Aufschlag und vor allem im Block und drehten das Ergebnis schnell. Vier Punkte machte der deutsche Pokalsieger in Folge und führte schließlich zur ersten technischen Auszeit (4:3, 8:6). Friedrichshafen machte kaum Fehler, entschied auch die langen Ballwechsel für sich und punktete mit Tischer und immer wieder mit Vogel im Block (9:6, 11:7). Doch die Österreicher gaben sich nicht geschlagen und kämpften sich zurück. Immer wieder hatten sie eine Hand unter dem Ball und griffen im Block gegen den Häfler Angriff zu (16:16, 17:17). Friedrichshafen und Aich/Dob schenkten sich nichts und gingen Kopf an Kopf in Richtung Ende des Satzes (20:20, 22:22). Doch wieder legten die Häfler eine Schippe drauf und Maarten van Garderen sorgte für die Zwei-Punkte-Führung. Ein starker Aufschlag und ein Fehler in der Abwehr der Heimmannschaft machten den Deckel drauf (24:22, 25:23). Auch der dritte Satz begann ausgeglichen und Friedrichshafen und Aich/Dob marschierten im Gleichschritt (1:1, 6:5).

Und auch hier gaben die Häfler nach der ersten technischen Auszeit den Ton an. Allen voran wollte Tischer die drei Punkte einfahren, schlug einen Aufschlag nach dem anderen und punktete sogar zwei Mal direkt mit dem Service (10:6, 15:6). Aich/Dob nahm die Auszeit und Friedrichshafen blieb konzentriert. Punkt für Punkt baute die Mannschaft von Moculescu den Vorsprung aus und dominierte die vorher noch so agile österreichische Abwehr nach Belieben (18:8, 22:13). Vor allem der sehr starke US Amerikaner Vogel war nicht zu stoppen und steuerte durch die Mitte viele wertvolle Punkte zum Häfler Spiel bei. Ein Aufschlagfehler bei Aich/Dob machte den letzten Punkt für Friedrichhafen (25:15) und setzte den Schlusspunkt auf einen souveränen Auftritt der Häfler Volleyballer.

"Wir haben heute wesentlich besser gespielt als im Hinspiel" sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu nach dem Spiel. "Vogel hat seine Nominierung gerechtfertigt und viele gute Aktionen gezeigt, aber auch der Rest hat gezeigt, dass wir in der Champions League noch nicht draußen sind und kämpfen. Wir hatten Aich/Dob eigentlich immer unter Kontrolle."

Statistik:
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 5 Punkte, Annahme 52% (38% perfekt), Angriff 37 Punkte (45%) Block 7 Punkte
Gauna 10, van Garderen 10, Tischer 5, Vogel 8, Grebennikov L, Gontariu 13, Geiler 3, nicht eingesetzt: Finger, Reichert, Zimmermann, Gergye, Günthör

Posojilnica Aich/Dob
Aufschlag 1 Punkte, Annahme 42% (26% perfekt), Angriff 28 Punkte (35%), Block 10 Punkte
Rocamora 5, Palgut, Kovacic L, Wohlfahrtstätter 5, Wawrzynczyk 9, Satler2 , Grut 2, Pusnik 1, Koncilja 5, Simeonov 8, Nash 2, nicht eingesetzt: Aschmann

Die nächsten Termine:
Champions League - 27.01.2015, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen - Zenit Kazan
Bundesliga - 31.01.2015, 19.30 Uhr: CV Mitteldeutschland - VfB Friedrichshafen
Bundesliga - 04.02.2015, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen - TSV Herrsching

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