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Zurück in der Erfolgsstätte

Herren EM: Zurück in der Erfolgsstätte

30.08.2017 • Herren EM • Autor: DVV 309 Ansichten

Um 9.00 Uhr betraten die deutschen Spieler „Erfolgsboden“. Lukas Kampa , Georg Grozer & Co waren in Kattowitz gelandet und somit in der Stadt, in der sie 2014 mit WM-Bronze ihren größten Erfolg mit der Nationalmannschaft feierten. Am 31. August (Gegner und Uhrzeit noch unklar, live auf SPORT1+) soll die Erfolgsgeschichte von damals mit einem EM-Viertelfinalsieg weitergeschrieben werden.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Zumindest für Christian Fromm begann die Reise in die Vergangenheit bestens. Der Außenangreifer gewann den Jackpot beim Kofferspiel am Gepäckband - seine Tasche kam als erstes aus dem Bauch des Flugzeugs und in der Empfangshalle an. Zuvor waren die müden Helden um 5.30 Uhr per Bus zum Flughafen nach Stettin gefahren, um 10.57 Uhr erreichte die Delegation das Hotel in Kattowitz. Das ist übrigens nicht das Gleiche wie bei der WM, in dem die deutschen Volleyballer vor drei Jahren vier Wochen am Stück logierten. Danach gab es ein spätes Frühstück, bei dem sie auch den wie immer gut gelaunten und redseligen Ex-Bundestrainer Vital Henyen trafen, ehe die Spieler todmüde in die Betten fielen. Mittagessen (13.30) und Snack (16.00 Uhr) schlossen sich an, dazwischen gingen einige Spieler in die Stadt, um sich die Beine zu vertreten und einen Kaffee zu trinken.

Sport wurde dann auch noch gemacht. Eine lockere Krafteinheit für alle sowie etwas Balltraining für acht Freiwillige in der Spodek. Die war auch bei der WM die Spielhalle, und Denis Kaliberda meint: „Es ist schön, nach Kattowitz zurückzukommen, ich freue mich drauf. Die Halle hat uns gutgetan. Ich kriege ein bisschen Gänsehaut, wenn ich an die Halle denke, das war eine sehr schöne Erinnerung in meiner Volleyball-Karriere. Wenn wir es nochmals schaffen, wäre es cool. Es wäre schon schön, wenn wir unser eines Spiel in Kattowitz in gewinnen.“

Alle rechnen mit Frankreich als Gegner

Der Gegner wird Frankreich oder Tschechien heißen, die Uhrzeit wird wohl erst nach den Playoffs festgelegt, weil das Fernsehen natürlich Mitbestimmungsrecht hat. Alle im deutschen Team gehen von World League-Sieger und EM-Titelverteidiger Frankreich auf der anderen Netzseite aus, auch wenn die Franzosen in der Vorrunde nicht überzeugen konnten. Wenn es wirklich die Franzosen sein sollten, würde sich mit einem Sieg gegen „Les Bleus“ der Kreis in Kattowitz wieder schließen. Schließlich waren es die Franzosen, die am 21. September 2014 den Deutschen zum Gewinn der Bronzemedaille gratulieren mussten.

 

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