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Saisonfinale in der Hämmerlinghalle

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2. Bundesligen: Saisonfinale in der Hämmerlinghalle

20.04.2023 • 2. Bundesligen Autor: BBSC e.V. 547 Ansichten

Aufgemerkt: Samstag, den 22.4.2023 um 17.00 Uhr sollte sich jeder noch einmal im Kalender dick markieren: Der BBSC Berlin empfängt im letzten Saisonspiel die Gäste von DSHS Snowtrex Köln.

Saisonfinale in der Hämmerlinghalle - Foto:  Frank Ziegenrücker

Erwartungsvoll vor dem Saisonfinale (Foto: Frank Ziegenrücker)

Die bei der Deutschen Sporthochschule angesiedelte Mannschaft aus dem Rheinland hat seit vielen Jahren das Niveau in der Liga mitbestimmt. Vorteil ist die Bindung an die Hochschule - es gibt es immer wieder Athletinnen, die dort ihr Studium absolvieren und dies mit Zweitliga-Volleyball verbinden. Ganz langjähriger Trainer ist Jimmy Czimek - als früherer Co-Nationaltrainer und Dozent an der Deutschen Sporthochschule Köln leitet er u.a. die A-Trainerausbildung beim Volleyballverband (so auch für die früheren BBSC-Trainer Robert Hinz und Robert Pultke). In Köln wird man sich kaum noch an Zeiten erinnern können, in denen Jimmy Czimek nicht Trainer war - bereits 2012 begleitete er den Aufstieg des unter dem Dach des FC Junkersdorf spielenden Teams von der Regionalliga in die 2. Bundesliga.

Vor der Saison hegte Köln doch recht große Erwartungen: Nach dem Verfehlen der Meistertitel in den vergangenen 2 Jahren wollte man wieder oben mitmischen - aktuell steht aber nur der 8. Tabellenplatz auf der Habenseite der Domstädter. Trainer Czimek wird mit Sicherheit vor der neuen Saison zu tun haben, seine Mannschaft durch Zugänge zu verstärken und neu zu strukturieren.

Trotz der nicht erfüllten Erwartungen ist Köln auch in dieser Saison immer wieder für starke Spiele bekannt. Der BBSC durfte damit anlässlich der klaren 3:0 Auswärtsniederlage im Dezember ausgiebig Bekanntschaft schließen.

Gegen einen solchen Gegner wie Köln hat der BBSC nichts zu verlieren, erneut kann das Team befreit aufspielen Mit einer echten Mannschaftsleistung wollen die Berlinerinnen den Gästen die Stirn bieten und den Kampf aufnehmen. Die positive Entwicklung in den letzten Wochen sollte genügend Selbstvertrauen geben, sich auf das eigene Spiel zu fokussieren. Trainer Tietböhl hofft zudem, dass ihm am Samstag im Vergleich zum Dingden-Spiel ein paar mehr Athletinnen aus dem Zweitliga- Aufgebot zur Verfügung stehen. Freuen wir uns auf ein attraktives Heimspiel!

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