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Schwerin und Potsdam ringen um Platz zwei

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Bundesligen: Schwerin und Potsdam ringen um Platz zwei

19.03.2023 • Bundesligen Autor: SC Potsdam, SC Potsdam e.V. 255 Ansichten

Am 25. März kommt es, wie von vielen Volleyball-Experten seit Wochen vorausgesagt: In der Begegnung des SC Potsdam beim SSC Palmberg Schwerin geht es darum, wer als Tabellenzweiter der Hauptrunde in die Playoffs einzieht.

Schwerin und Potsdam ringen um Platz zwei - Foto:  Nicol Marschall

Kann Potsdam diesmal gegen Schwerin jubeln? (Foto: Nicol Marschall)

Den ersten Platz hat der Allianz MTV Stuttgart mit 50 Punkten inne. Schwerin und Potsdam folgen zwei Spieltage vor Schluss mit jeweils 44 Zählern. Die Rechnung ist einfach: Wer die Partie am kommenden Samstag in der Palmberg Arena gewinnt, sollte es in der Hauptrunde auf Rang zwei schaffen.

Die Potsdamerinnen sind bei der Auswärtsbegegnung eher in der Rolle des Underdogs. Schließlich gab es für die Supercup-Gewinnerinnen in der Hinrunde ein 1:3 (21:25, 25:17, 26:28, 19:25) gegen den SSC. Dabei trumpften Anne Hölzig und Lindsey Ruddins auf. Auch im DVV-Pokalfinale in Mannheim hieß der Sieger Schwerin: In der SAP Arena lautete das Ergebnis im Februar 3:1 (20:25, 25:14, 25:17, 25:20). Wieder war es Ruddins, die den SCP vor Probleme stellte. Aber auch Indy Baijens und Lina Alsmeier spielten stark auf.

Ungewöhnlich: In beiden Partien gelang es dem SSC Palmberg Schwerin, Potsdams beste Punktesammlerin Anett Németh zeitweise zu neutralisieren. "Auch wenn die Ergebnisse letztlich eine deutliche Sprache gesprochen haben, war es am Ende jeweils die Tagesform, die bei uns nicht stimmte", glaubt Toni Rieger, Sportdirektor der Bundesliga-Volleyballerinnen und SCP-Vorstandsmitglied. "Unserem Team war der Kräfteverschleiß der Vorwochen bei beiden Begegnungen anzumerken. Doch ich bin optimistisch, dass es diesmal anders sein wird."

Denn der SC Potsdam war zuletzt spielfrei. Chefcoach Guillermo Naranjo Hernández verordnete seinen Spielerinnen nach dem Auswärtssieg beim VC Wiesbaden daher vier trainingsfreie Tage. "Ich war sehr müde nach den ganzen Spielen. Nach den Tagen im Kreis der Familie und mit Freunden fühle ich mich viel besser", äußerte sich SCP-Mittelblockerin Anastasia Cekulaev hinterher. Der SSC Palmberg reiste hingegen zum Auswärtsspiel nach Münster. Beim USC gab es nach 1:2-Satzrückstand letztlich noch ein 3:2 für die Schwerinerinnen.

Zu den Tickets für das letzte Hauptrunden-Heimspiel des SC Potsdam am 1. April gegen den USC Münster geht es hier. Weitere Nachrichten vom Volleyball-Bundesliga-Team des SC Potsdam gibt es hier!

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