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2. Bundesligen: Den Aufwärtstrend an der Saale fortsetzen

04.02.2023 • 2. Bundesligen Autor: FT 1844 Freiburg 886 Ansichten

Für Jakob Schönhagen ist die Volleyballwelt in diesen Tagen wieder ein Stück weit in Ordnung.

Den Aufwärtstrend an der Saale fortsetzen - Foto:  Achim Keller

Kapitän Luc Hartmann in Action bei der Annahme (Foto: Achim Keller)

Erstens gelang seinen Zweitliga-Volleyballern von der FT 1844 Freiburg am vergangenen Wochenende der erste Sieg im Kalenderjahr 2023 (3:2 im Verfolgerduell gegen den ASV Dachau), zweitens macht sich Trainer Schönhagen berechtigte Hoffnung, "mal wieder eine richtige Trainingswoche zu haben". Der Grund: Die zuletzt kranken oder angeschlagenen Darius Diefenbach, Luc Hartmann, Oliver Hein und Fabian Hosch sollten sich wieder voll in den Trainingsprozess integrieren. "Damit können wieder im komplexen Bereich arbeiten, um unser Gameplay zu verbessern", sagt Jakob Schönhagen.

Verbesserungsbedarf war nach den beiden Niederlagen gegen Rottenburg und Gotha und dem Verlust der Tabellenführung durchaus geboten. Gegen Dachau fand die Affenbande zumindest in den Sätzen zwei, vier und fünf wieder gut in die Spur. "Daran wollen wir in Hammelburg anknüpfen", gibt Coach Schönhagen vor. Konzentration und Engagement im Team seien ungebrochen. "Zweimal pro Woche um 7.30 Uhr in der Halle zu stehen, das ist einfach beeindruckend", lobt Schönhagen den Trainingseifer seiner Spieler.

In der kleinen und flachen Saaletal-Halle erwartet die Freiburger voraussichtlich wieder eine packende und schwierige Auseinandersetzung, wie eigentlich immer bei Gastspielen in Hammelburg. Etwas überraschend sind die Unterfranken vor zwei Wochen zum ersten Mal seit dem Zweitliga-Aufstieg 2015 auf einen Abstiegsplatz gerutscht, derzeit liegen sie als Tabellenzehnter einen Punkt und einen Platz über dem Strich. Schönhagen erwartet "ein unangenehm zu spielendes Team mit individuell starken Akteuren". Da wäre die starke Hammelburger Mittelachse mit Milan Pajkic und Nils Rehmeier, da wäre der ausgebuffte Kroate Branko Damjanovic, der auf der Diagonalposition richtig heiß laufen kann. Und da wäre nicht zuletzt der aufschlagstarke Außenangreifer Moritz Rauber, früherer WG-Kollege von FT-Angreifer Oliver Hein bei den Volley-Youngstars Friedrichshafen.

Im Hinspiel setzten sich die FTler erst mit 16:14 im Tiebreak durch. "Da haben sie uns ordentlich das Leben schwer gemacht", erinnert sich Jakob Schönhagen. Es gelte am Samstag, einen sauberen Block zu stellen und "mit Aufschlagdruck den großen Zuspieler Lennart Fuchs in Bewegung zu bringen". Das Ziel des Tabellenzweiten ist klar: Nach dem 3:0 beim TSV Mühldorf Ende November soll mal wieder ein Auswärtssieg her.     

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