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2. Bundesligen: Dresden will mit Heimsieg nachlegen

03.12.2022 • 2. Bundesligen Autor: Gunnar Klehm, Volleyball Club Dresden e.V. 257 Ansichten

In der 2. Volleyball-Bundesliga der Männer empfängt das Team Dentalservice Gust VC Dresden am Sonntag, dem 4. Dezember, ab 16 Uhr, den TSV Mühldorf.

Dresden will mit Heimsieg nachlegen - Foto: Volleyball Club Dresden e.V.

Dresden will auch gegen Mühldorf jubeln. (Foto: Volleyball Club Dresden e.V.)

Die Bayern können jeden Punkt dringend gebrauchen, schließlich gelang in dieser Saison lediglich ein Sieg gegen die Jugendmannschaft aus Friedrichshafen, die bislang ohne jeden Satzgewinn am Ende der Tabelle liegt. Die Bayern sind mit lediglich vier Punkten und Tabellenplatz 12 in argen Abstiegsnöten.

Dennoch sind die Dresdner (Tabellen-Neunter) nicht zwangsläufig Favorit, denn die Statistik gegen diesen Gegner ist verheerend. Auf dieses Spiel werden sich nämlich die Bayern besonders freuen, denn die Dresdner konnten noch nie gegen Mühldorf gewinnen. In den vergangenen drei Jahren gab es insgesamt sechs Niederlagen. Zudem hat Mühldorf bereits alle Spiele gegen Spitzenteams absolviert und rechnet sich auch in den letzten Spielen dieses Jahres gegen Delitzsch und Kriftel etwas aus. Der VC Dresden muss in der ersten Halbserie dagegen noch in Schwaig (4.) und zu Hause gegen Karlsruhe (2.) antreten. 

Die aus Dresdner Sicht grauenhafte Serie gegen Mühldorf soll nun am Sonntag endlich reißen. Der zuletzt schwer erkämpfte Sieg gegen Kriftel sollte das nötige Selbstvertrauen gegeben haben. "Wir wissen um unsere Stärken aber auch unsere Schwächen, an denen wir Schritt für Schritt weiter arbeiten müssen, um auch mittelfristig den besseren Teams Paroli bieten zu können", erklärt Dresdens Trainer Stefan Benderoth. In diesem Jahr will der VC Dresden nicht zulassen, dass die Mühldorfer die Punkte mitnehmen. "Mit einem Sieg würden wir die Mannschaft aus Bayern in der Tabelle auf Abstand halten und sogar ins Mittelfeld der Tabelle rücken, was für die letzten Spiele des Jahres wichtig wäre", erklärt Benderoth.

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