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2. Bundesligen: Die lange Auswärtsfahrt soll sich lohnen

11.11.2022 • 2. Bundesligen Autor: Olly Wendt, TV/DJK Hammelburg 155 Ansichten

Für die  Hammelburg  Volleys (9./7 Punkte) steht am Samstag eine lange Auswärtsfahrt ins 380 Kilometer entfernte Dresden (10./5) auf dem Programm. Mit dem Volleyballclub trifft man ab 18 Uhr auf ein Team mit einer Mischung aus talentierten Eigengewächsen und Spielern mit reichlich Erstliga-Erfahrung wie Mittelblocker Martin Heymann oder Libero Martin Merkel.

Die lange Auswärtsfahrt soll sich lohnen - Foto:  Jens Feistel

Der Blick richtet sich gen Osten: Auswärtsspiel der Volleys beim VC Dresden (Foto: Jens Feistel)

Während der Kader der Gastgeber im Kern gleich geblieben ist, spinnt mit Stefan Benderoth seit dieser Saison ein ehemaliger Erstligaspieler die taktischen Fäden an der Seitenlinie des Volleyballclubs. Das Team aus der sächsischen Landeshauptstadt steht mit einer Bilanz von zwei Erfolgen aus fünf Spielen, darunter der bemerkenswerte Tiebreak-Sieg über Gotha, auf dem 10. Tabellenplatz. Und gegen Hammelburgs letzten Gegner aus Rottenburg, gab es für den VC sogar ein glattes 3:0. Da der Verein traditionell über eine hervorragende Jugendarbeit verfügt, können immer wieder Nachwuchsspieler in das Bundesligateam herangezogen werden. So wird das Team vom erst 18-jährigen Zuspieler Simon Gilbrich geführt, der als großes Talent gilt. Bei den Saalestädtern möchte man an die Leistung gegen Rottenburg (3:1) anknüpfen. Dazu hat Headcoach Philipp Fischer außer dem "USA-Touristen" Moritz Selle alle Spieler an Bord.

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