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Furioses letztes Heimspiel

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Bundesligen: Furioses letztes Heimspiel

27.03.2022 • Bundesligen Autor: StS, SWE Volley-Team e.V. 260 Ansichten

In ihrem letzten Heimspiel der Saison hat Schwarz-Weiß Erfurt nochmal richtig einen rausgehauen.

Furioses letztes Heimspiel - Foto: SWE Volley Team (Sebastian Schmidt)

Erfurt mit furiosem letzten Heimspiel gegen Aachen (Foto: SWE Volley Team (Sebastian Schmidt))

Mit dem 3:1 gegen die Ladies in Black Aachen fuhren die Erfurterinnen nicht nur ihren siebten Saisonsieg ein, sondern begeisterten ihr Publikum über vier Sätze.

Ginge es nach den Thüringerinnen, könnte es noch eine Weile so weiter gehen. Doch leider reicht es nicht mehr zum Einzug in die Play-offs. Dennoch darf die Mannschaft von Konstantin Bitter bereits vor dem letzten Auswärtsspiel in Vilsbiburg eine zufriedene Saisonbilanz ziehen. Ihre Entwicklung zu einem guten, konkurrenzfähigen Team unterstrichen sie auch gegen den Sechsten mit dem jederzeit verdienten Erfolg. Die ersten beiden Sätze waren dabei besonders spannend. Mit wechselnden Führungen und niemals mehr als zwei Punkten Unterschied, beackerten sich beide Kontrahenten. Als Erfurt beim 23:24 den Satzball abwehrte und selbst seinen zweiten per Ass von Kennedy Eschenberg zum 27:25 verwandelte, war die Stimmung in der Riethsporthalle längst am Sieden.

Der ausgeglichen beginnende zweite Satz kippte dann durch eine Aufschlagserie von Lydia Stemmler zu Gunten der Gäste (8:13). Zwar kam Erfurt kämpferisch immer wieder heran, für eine Wende reichte es jedoch nicht mehr. Aachens Eva Hodanova verwandelte den dritten Satzball zum 25:23 und somit 1:1-Satzausgleich.

Ein Ass von Jazmine White zum 8:6 war dann das Signal zum Triumpfmarsch der Schwarz-Weißen, die fortan das Spiel an sich rissen und bestimmten. Ein beruhigender Vorsprung (15:10) war herausgespielt und Rica Maases Angriff zum 25:15 machte einem deutlichen Satz ein Ende. Jetzt war Schwarz-Weiß nicht mehr zu halten. Ein frühes 5:1 im vierten Satz veredelten diese über die Stationen 12:5 und 18:9 zum 25:18, als Leonie Schwertmanns Aufschlag im Netz landete.

Das hochverdiente 3:1 war der passende Schlusspunkt vor heimischem Publikum, denn auch die Zuschauer, die so viele Spiele nicht live vor Ort erleben konnten, hatten somit noch einmal große Freude an ihrer Mannschaft. Mit weiterem Rückenwind geht es für Schwarz-Weiß Erfurt am Dienstag zum Saison-Halali nach Vilsbiburg, wo man keineswegs chancenlos ist.

 

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