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Bundesligen: Spannung im Kampf um Platz acht

12.03.2022 • Bundesligen Autor: StS, SWE Volley-Team e.V. 316 Ansichten

Zum Aufeinandertreffen zweier Bewerber um den letzten Playoff-Platz kommt es am Samstag, 18 Uhr, in der Riethsporthalle, wenn Gastgeber Schwarz-Weiß Erfurt auf den USC Münster trifft.

Spannung im Kampf um Platz acht - Foto: Schwarz-Weiß Erfurt (Sebastian Schmidt)

Der Kampf um Platz 8 geht in die heiße Phase (Foto: Schwarz-Weiß Erfurt (Sebastian Schmidt))

Die Hauptrunde der Saison 2021/22 ist in ihrer finalen Phase und der Wettbewerb um eine gute Platzierung für die folgenden Playoffs in vollem Gange. Spannend ist es dabei auch, wer überhaupt in diese einzieht. Denn im Dreikampf Münster/Vilsbiburg/Erfurt wird nur ein Team die Hauptrunde überstehen, für zwei wird die Saison Ende März beendet sein.

Münster hat mit 22 Punkten derzeit die Nase vorn, doch die fünf Punkte Abstand zu Vilsbiburg und acht zu Erfurt sind trügerisch, weil sowohl die Raben mit zwei Spielen als auch Erfurt mit einem Spiel im Rückstand sind und alle noch direkt aufeinandertreffen. Somit ist die Partie am Samstagabend eine ganz wichtige, was den Spannungsgehalt in die Höhe treibt.

"Das Spiel gegen Münster wird ein ganz anderes als das gegen Potsdam. Beide Teams sind sehr unterschiedlich", blickte Konstantin Bitter am Mittwochabend bereits nach Spielschluss auf den Samstag. "Potsdam hat herausragende Einzelspielerinnen. Münster kommt dagegen über mannschaftliche Stärke, sie geben nie auf, kämpfen unglaublich und man darf sich gegen sie zu keinem Zeitpunkt sicher sein." Dabei erinnert sich Erfurts Coach an das Hinspiel, das seine Mannschaft jeweils in der Crunchtime der einzelnen Sätze aus der Hand gab. 

Bei den "Unabhängigen", die auf die verletzte Diagonalangreiferin Iris Scholten verzichten müssen, sieht Konstantin Bitter trotzdem drei besonders beachtenswerte Spielerinnen. "Barbara Wezorke spielt eine ganz starke Saison und bekommt viele Bälle, Zuspielerin Katerina Valkova ist eine vielseitige Ballverteilerin und Maria Schlegel ist die derzeit gefährlichste Angreiferin."

Trotzdem spielt er mit seinen Schwarz-Weißen am Samstag auf Sieg und ist positiv gestimmt: "Wir werden wie gegen Potsdam hohes Risiko im Aufschlag gehen. Das hatte gut funktioniert." Zugleich hofft er, dass die eigene Annahme genauso sicher steht wie am Mittwoch. Dann braucht es nur noch etwas mehr Durchschlagskraft über die Positionen zwei und vier und der erhoffte Sieg wäre greifbar.

Für das vorletzte Heimspiel der Hauptrunde hoffen die Schwarz-Weißen auf eine wieder größere Kulisse als unter der Woche. Hallenöffnung unter der 2G+-Regel ist 17 Uhr. Unmittelbar an der Riethsporthalle ist eine kostenfreie Teststation für alle Zuschauer ohne Auffrischungsimpfung. Bei Schülern reicht der Testnachweis der Schule.

 

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