volleyballer.de - Das Volleyball Portal

Startseite
Lebedew: "Wir müssen unseren besten Volleyball zeigen"

volleyballer.de

Bundesligen: Lebedew: "Wir müssen unseren besten Volleyball zeigen"

28.01.2022 • Bundesligen Autor: Matthias Liebhardt 490 Ansichten

Am Sonntag bestreitet der VfB Friedrichshafen sein zweites Spiel in der Zwischenrunde der 1. Volleyball Bundesliga. Gegen die United Volleys Frankfurt möchte das Team von Cheftrainer Mark Lebedew die ersten drei Punkte einfahren und näher an den Zweitplatzierten vom Main heranrücken. Helfen sollen dabei die Zuschauer in der ratiopharm arena, die zum ersten Mal seit dem 1. Dezember 2021 wieder zugelassen sind.

Lebedew: "Wir müssen unseren besten Volleyball zeigen" - Foto: Kram

Foto: Kram

Wenn die Spieler des VfB Friedrichshafen am Sonntag in die ratiopharm arena in Neu-Ulm einlaufen, werden sie zum ersten Mal seit dem 1. Dezember 2021 von ihren Heimfans begrüßt werden. Dass dieser Umstand ein großer Vorteil für seine Mannschaft sein kann, weiß auch VfB-Cheftrainer Mark Lebedew. "Trotzdem werden wir unseren besten Volleyball gegen Frankfurt zeigen müssen", sagt er. "Es ist ein wichtiges Spiel und es geht um einen Platz weiter oben in der Tabelle der Zwischenrunde."

Denn Friedrichshafen möchte nach den sechs Begegnungen in der Zwischenrunde vor den Frankfurtern stehen, um die bestmögliche Ausgangssituation für die Playoffs zu haben. Frankfurt hat durch den zweiten Platz in der Vorrunde sechs Punkte Vorsprung, deshalb sind zwei Siege gegen die Hessen Pflicht. Friedrichshafen konnte keine Punkte aus der Normalrunde mitnehmen und ging zuletzt gegen die BR Volleys leer aus. "Frankfurt steht da nicht umsonst, denn sie haben eine sehr gute Saison gespielt", so Mark Lebedew. "Es ist kein leichter Gegner. Wenn man die Statistik anschaut, dann ist Frankfurt bislang - nach Berlin - die zweitbeste deutsche Mannschaft."

Mit entsprechendem Selbstbewusstsein wird das Team um Volleyball-Legende Jochen Schöps auch an die Donau reisen. Auch weil Frankfurt das einzige Spiel in der Normalrunde mit 3:1 gegen die Häfler gewann. "Das war Anfang der Saison und seither hat sich viel verändert", weiß Lebedew. Friedrichshafen trat damals ohne Dejan Vincic und Lukas Maase an. Bei Frankfurt waren der starke Robin Baghdady und Paul Henning noch dabei. Daniel Malescha und Byron Keturakis waren verletzungsbedingt auch eine Weile nicht im Kader. Dazu kommt, dass auch Frankfurt von Corona nicht verschont blieb.

Die Häfler konnten sich seit Anfang der Woche voll und ganz auf Frankfurt konzentrieren, schließlich fiel das für Mittwoch geplante Champions-League-Spiel gegen Hebar Pazardhzik aus. Lebedew sollte am Sonntag sein gesamter Kader zur Verfügung stehen. Für die Fans ist also alles angerichtet für eine spannende Partie und für den ersten Sieg im Jahr 2022. Der fehlt dem VfB nämlich noch.

 

Weitere Meldungen aus der Kategorie "Bundesligen"

zurück
volleyballer.de auf Facebook RSS Feed Twitter


Werben | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Partner