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2. Bundesligen: Licht...

25.01.2022 • 2. Bundesligen Autor: SSC Karlsruhe 924 Ansichten

Nachdem die BADEN VOLLEYS am Samstag die Gäste aus Kriftel relativ souverän mit 3:0 (25:21, 25:17, 25:23) besiegen konnten, mussten sie am darauffolgenden Sonntag gegen die Youngstars aus Friedrichshafen eine überraschend deutliche 0:3 (21:25, 19:25, 22:25) Niederlage einstecken.

Licht... - Foto: Andreas Arndt

Im Spiel gegen Kriftel lief es noch rund bei den BADEN VOLLEYS. (Foto: Andreas Arndt)

Die Tabellenführung ist den Karlsruhern weiterhin sicher, dennoch bereitet die Personalsituation auf den Außenpositionen Sorgen.

Am Samstag schien zunächst noch alles nach Plan zu verlaufen. Die BADEN VOLLEYS starteten konzentriert in die Partie gegen die TuS Kriftel, nach dem knappen 3:2 Sieg in der Hinrunde wusste man um die spielerische Stärke der Hessen. Über 7:3 und 19:16 behielten die Hausherren den Satz stets unter Kontrolle und gewannen diesen souverän mit 25:21. Cheftrainer Antonio Bonelli vertraute seiner Stammformation, Wechsel waren aufgrund des dünnen Kaders von gerade einmal 10 Spielern sowieso nur begrenzt möglich.

Zu Beginn des zweiten Satzes schienen die Gäste aus Kriftel, ebenfalls mit Personalsorgen und sogar mit nur 8 Spielern angereist, nun besser in der Partie. Bis zum Stand von 5:5 verlief diese ausgeglichen, dann knickte BADEN VOLLEYS Annahme/Außen Lukas Jaeger bei einer Blockaktion unglücklich um und musste verletzt das Spielfeld verlassen. Ohne Wechselalternativen auf dieser Position blieb Bonelli nichts Anderes übrig, als Zuspieler Tobias Hosch auf das Feld zu schicken, der sich nun in direkter Nähe seines Berufskollegen Fabian Schmidt auf dem Feld wiederfand. Eine Situation, die die 2. Bundesliga sicherlich selten erlebt hat. Kurioserweise schien die ungewohnte Aufstellung jedoch eher Kriftel zu verunsichern als die Karlsruher selbst. Diese waren nun noch konzentrierter und fokussierter in ihren Aktionen, während die Gäste einige unnötige Fehler einstreuten. Entsprechend deutlich ging der Satz mit 25:17 an die Hausherren.

Im dritten Durchgang stellte Bonelli dann auf das schon eher gängige 2-4-System mit zwei Zuspielern um, die jeweils auch die Aufgaben des Diagonalangreifers übernahmen. Besonders Fabian Schmidt tat sich dabei als unentdecktes Angriffsjuwel hervor und verwandelte 80% seiner Versuche zu Punkten. Über 11:7 und 19:14 schien auch dieser Satz eine klare Angelegenheit zu werden, bis Kriftel nochmals einen Schlussspurt hinlegte und zum 22:22 ausgleichen konnte. Eine Abwehr samt erfolgreichen Gegenangriff durch Kapitän Jens Sandmeier sorgte für das vorentscheidende Break sowie zwei Matchbälle, von denen Fabian Schmidt den zweiten mit einem geschickten Schlag an den Block verwandeln konnte.

 

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