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Drei wichtige Punkte zum Königklassenstart

Champions League: Drei wichtige Punkte zum Königklassenstart

23.11.2018 • Champions League • Autor: Christof Bernier 349 Ansichten

Berlin feiert einen gelungenen Start in die 2019 CEV Champions League! Im „Duell der Meister“ bezwang der Deutsche den Belgischen Champion mit 3:1 (25:23, 25:22, 18:25, 25:18). 3.949 Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle sahen ein Spiel auf Augenhöhe zwischen den Berlin Recycling Volleys und Greenyard Maaseik, welches die Gastgeber mit der Unterstützung ihrer Fans im Volleyballtempel für sich entscheiden konnte.

Drei wichtige Punkte zum Königklassenstart - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Cedric Enard wollte von seinem Team eine deutliche Reaktion auf die jüngste Bundesliga-Niederlage gegen Frankfurt sehen und setzte deshalb auf dieselben sieben Akteure: Jan Zimmermann, Benjamin Patch, Adam White, Samuel Tuia, Jeffrey Jendryk, Nicolas Le Goff und Libero Dustin Watten.

Berlins Volleyballteam Nr. 1 benötigte zunächst einige Bälle, um nach der deftigen 0:3-Pleite zuletzt wieder neues Selbstbewusstsein zu sammeln (6:9). Zimmermann & Co. mussten sich jeden Punkt gegen selbstsichere Belgier hart erarbeiten. Mit einem Block von White gelang der Anschluss und dank eines im Angriff variablen Tuia auch der Ausgleich (11:11). Der Fanblock feierte mit Zimmermann seinen wichtigen Block zur ersten Führung (16:15) und fortan gaben die Gastgeber das Tempo vor. Le Goff punktete mehrfach zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt (22:20). Zum zweiten Satzball brachte Enard Georg Klein und der kam, sah und schlug das Ass (25:23).

Angetrieben vom Publikum starteten die BR Volleys besser in den zweiten Durchgang und ein Block von Tuia sowie ein Ass von Patch brachten die Arena zum Kochen (8:4). Ihre folgende Schwächephase (8:11) überstanden die Hauptstädter durch die Einwechslungen von Kyle Russell und Moritz Reichert. Der deutsche Nationalspieler brachte Sicherheit in die Annahme und Russell neue Energie auf den Court. Jendryk münzte diese in zwei krachende Blockpunkte um (16:14). Dank Tuia legten die Enard-Schützlinge einen Zwischenspurt hin und ein Russell-Block bedeutete vier Satzbälle (24:20). Wieder war es Tuia, der die letzte Lücke im belgischen Block fand (25:22).

Der belgische Meister gab sich aber keinesfalls geschlagen und war im dritten Satz das bessere Team. Zuspieler Blankenau, der in der Bundesliga bereits für Düren die Bälle verteilte, tat dies auch gekonnt für Maaseik und war an der Serviceline ebenfalls eine Bank (2:8). Die „Reds“ verteidigten diese Führung lange gekonnt (8:16), bis Russell einige Aufschlagraketen abfeuerte (16:19). Die große Chance, noch dichter heranzukommen, ließ man dann in der Abwehr liegen. Stattdessen zogen die Gäste davon (16:22) und sicherten sich den Satzgewinn (18:25).

In einen für die Berliner Champions-League-Saison immens wichtigen Satz startete man mit einem Zimmermann-Ass, aber es war nun ein völlig offener Schlagabtausch (4:4, 9:9). Jendryk sicherte den Männern in Orange den wichtigen Breakpunkt (11:9) und kurze Zeit später ließ Russell einen weiteren folgen (16:13). Mit Adam White am Aufschlag gelang der letzte wichtige Schritt zum Matchgewinn (23:16). Von einer belgischen Hand landete der letzte Punkt des Abends an der Antenne (25:18). Der eingewechselte Russell wurde Topscorer der BR Volleys (14 Zähler) und wurde dabei maßgeblich von Tuia und White (jeweils 13 Punkte) unterstützt.

Maaseik-Zuspieler Blankenau haderte mit dem Endergebnis: „Wir hätten hier heute gern den fünften Satz und um die Punkte gespielt. Ich kann nicht sagen, warum wir heute verloren haben. Uns fehlte manchmal einfach der finale Abschluss.“ Anders war die Stimmung naturgemäß beim Siegerteam und Headcoach Cedric Enard: „Die Niederlage von Sonntag kann ein Grund für unseren heutigen Sieg gewesen sein. Jeder wollte zeigen, dass er es besser kann. Jan und Samuel haben eine sehr gute Partie abgeliefert. Wir waren mental deutlich stärker und haben wieder als Team agiert. Jeder hat seinen Teil zu diesen ersten, wichtigen drei Punkten in der Champions League beigetragen.“

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