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VfB will russisches Starensemble ärgern

Champions League: VfB will russisches Starensemble ärgern

02.11.2015 • Champions League • Autor: Gesa Katz 853 Ansichten

Auftakt in der 2016 CEV DenizBank Volleyball Champions League: am Dienstag (3. November, 17 Uhr deutsche Zeit) sind die Häfler zu Gast in Moskau und eröffnen mit ihrem Spiel Europas Königsklasse. Dabei geht es VfB-Trainer Stelian Moculescu nicht um einen Sieg, sondern darum, "dass die Mannschaft sich bestmöglich verkauft." Auf dem Papier ist der VfB der klare Underdog, doch genau das will Moculescu nutzen, "um den ein oder anderen Überraschungsmoment auf unserer Seite zu haben."

VfB will russisches Starensemble ärgern - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Moskau (gek). Es ist die Weltelite, gegen die der VfB Friedrichshafen in den kommenden Wochen spielen wird. In der 2016 CEV DenizBank Volleyball Champions League trifft der Club vom Bodensee auf Dynamo Moskau (RUS), Paris Volley (FRA) und Ziraat Bankasi Ankara (TUR). Drei Mannschaften, die mit Superstars gespickt sind und gegen die der VfB sich beweisen will. Denn, die Vorrunde zu überstehen, das ist das erklärte Ziel von VfB-Trainer Stelian Moculescu. "Keine einfache Aufgabe, aber ich liebe Herausforderungen und nehme sie gerne an."

Moskau kennt sich blind

Am Dienstag (3. November, 17 Uhr deutsche Zeit) wartet die wahrscheinlich größte Herausforderung auf die Häfler Volleyballer. In der europäischen Königsklasse treffen sie auf die Russen von Dynamo Moskau, die mit großen Namen aufwarten. Neben dem italienischen Außen-Annahmespieler Ivan Zaytsev stehen im Kader russische Nationalspieler um Pavel Kruglov und Sergey Grankin. Dabei ist die Mannschaft von Trainer Oleg Antonov bereits bestens eingespielt. In der vergangenen Saison gewann sie den European Cup, anders als beim VfB jedoch blieb die Mannschaft in der Konstellation erhalten und kennt sich untereinander blind.

Auf dem Papier schwächer - aber…

Daran arbeiten die Häfler derzeit noch, nach zwei gewonnenen Spielen in der Bundesliga sieht VfB-Trainer Stelian Moculescu seine Mannschaft aber im Soll und freut sich auf die europäische Königsklasse. "Es wird spannend zu sehen, wo wir stehen", sagt er, baut allerdings keinen Druck auf. "Auf dem Papier sind wir die schwächere Mannschaft, und genau das wollen wir als Vorteil nutzen." Für ihn kommt es darauf an, die druckvollen Aufschläge in den Griff zu bekommen und dann mit einem schnellen Spiel gegen die langen Blockspieler der Russen zu punkten. Ihrerseits wollen die Häfler mit dem Service so viel Druck machen, dass bei Moskau ein geordneter Spielaufbau unterbunden wird.

In der Königsklasse bestmöglich präsentieren

"Letztlich müssen wir in allen Elementen auf Toplevel agieren", sagt Moculescu, "dann bin ich mit meiner Mannschaft zufrieden." Dabei erinnert er sich gern an das vergangene Jahr. Zum Champions-League-Auftakt ging es für den VfB zu Zenit Kazan, das genau wie Moskau zu den Titelaspiranten zählt. Zwar unterlagen die Häfler mit 0:3, allerdings "war das eins der besten Spiele der Saison", erinnert sich Moculescu. "Wir haben stark aufgeschlagen, eine überaus gute Angriffsquote gehabt und unseren Block ordentlich aufgestellt." Genau das wünscht und erwartet Moculescu nun auch von seinem Team: Es geht darum, sich in der Königsklasse bestmöglich zu präsentieren. Dazu sind wir hier."

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