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Volleyball-Wunder am Peterswöhrd in Straubing

Bundesligen: Volleyball-Wunder am Peterswöhrd in Straubing

01.11.2015 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 1239 Ansichten

NawaRo besiegt sensationell den Tabellenführer Schwerin - Der Aufsteiger NawaRo Straubing hat den großen Favoriten Schweriner SC niedergerungen. Die Straubingerinnen siegten am Samstagabend sensationell mit 3:2. Dabei hatte NawaRo im Tie-Break bereits mit 7:11 zurück gelegen.

Volleyball-Wunder am Peterswöhrd in Straubing - Foto: Schindler

Karmen Kocar und Co schafften gegen den Schweriner SC ein kleines Volleyball-Wunder. Sie siegten sensationell mit 3:2-Sätzen (Foto: Schindler)

Die über 900 Fans in der turmair Volleyballarena erlebten ein packendes Match über zwei Stunden. Dabei präsentierte sich NawaRo im ersten Satz ebenbürtig, holte am Ende einen 21:23 Rückstand auf und siegte am Ende 25:23.

Schwerin war nun angestachelt und legte im zweiten Satz deutlich zu. NawaRo fand über weite Strecken des Satzes keinen Zugriff zum Spiel. Am Ende schaltete der SSC zurück und NawaRo kam noch bis auf 17:25 heran.

Nach der Pause hatte Trainer Guillermo Gallardo seine Damen wieder besser auf Schwerin eingestellt. Die Annahme kam gut und Karmen Kocar verteilte die Bälle geschickt, so dass Straubings Angreiferinnen immer wieder ohne Block durchziehen konnten. Am Ende gewann NawaRo die Nervenschlacht erneut und ging mit 2:1-Sätzen in Führung (25:23).

Im vierten Satz war dann wieder Schwerin am Drücker. Der SSC trat jetzt auf wie der große Favorit und punktete angeführt von Anja Brandt kontinuierlich. Am Ende stand ein deutlicher 25:11 Satzerfolg für Schwerin.

Straubings Fans motivierten noch einmal ihre letzten Kräfte und auch das Team von NawaRo glaubte an sich. Zunächst liegen Natascha Niemczyk und Co einem Rückstand hinterher, der bis auf vier Punkte anwuchs (7:11). Doch in der "Crunch-Time" am Ende des Satzes waren die Straubingerinnen hellwach, wehrten einen Matchball der Gäste ab und sicherten sich schließlich den Tie-Break unter dem unglaublich lauten Jubel der Fans mit 18:16.

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