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Männer-Duos müssen nachsitzen - Kein Gruppensieger dabei

Beach Volleyball EM: Männer-Duos müssen nachsitzen - Kein Gruppensieger dabei

31.07.2015 • Beach Volleyball EM • Autor: DVV 1018 Ansichten

Als einziges deutsches Männer-Team hatten Jonathan Erdmann /Clemens Wickler am vierten Tag der Europameisterschaft noch die Chance, als Gruppensieger direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Eine 0:2 (18-21, 16-21)-Niederlage gegen die Polen Kantor/Losiak sollte die Hoffnungen aber kaputt machen und für Platz zwei in der Gruppe sorgen.

Dort landeten auch Markus Böckermann /Lars Flüggen, die ebenfalls zwei Siege in der Vorrunde holten. Ganz knapp den Sprung in die Elimination Round haben Alexander Walkenhorst /Stefan Windscheif sowie Sebastian Fuchs /Thomas Kaczmarek geschafft. Als Gruppendritte konnten beide Duos jeweils ein Spiel für sich entscheiden. Die Auslosung für die K.o.-Runde findet heute im Laufe des Nachmittags statt.

Fuchs/Kaczmarek gewinnen Endspiel

Für Fuchs/Kaczmarek ging es in Spiel drei heute noch einmal um alles. Nach zwei Niederlagen mussten sie gegen die ebenfalls sieglosen Engländer Gregory/Sheaf in den Sand, verhinderten das Aus aber mit einer guten Leistung und gewannen 2:0 (21-17, 22-20). Dabei wurde es lediglich in Satz zwei spannend. Nach einem 10-15 Rückstand hatte das englische Duo schon den Satzgewinn vor Augen, mit der nötigen Ruhe kämpften sich Fuchs/Kaczmarek aber wieder heran und brachten schlussendlich den zweiten Matchball unter.

"Es ist schön, dass wir die K.o.-Runde erreicht haben. Wir wussten, dass wir in dieser Gruppe mit den Spitzenteams aus Russland und Italien am Ende das heutige Spiel gewinnen müssen. Das haben wir geschafft", zeigte sich Sebastian Fuchs glücklich nach dem Einzug in die Elimination Round und ergänzte: "Auch während des Rückstandes haben wir die ganze Zeit daran geglaubt, den Satz noch gewinnen zu können. Jetzt werden wir sehen, was die Auslosung bringt, aber jeder Gegner, der jetzt kommt, ist sicherlich angenehmer zu spielen, als mit diesen riesigen Blockspielern in unser Gruppe."

Walkenhorst/Windscheif kämpfen gegen Tief

Einfach nicht in Tritt kommen Walkenhorst/Windscheif. Gegen die Polen Fijalek/Prudel setzte es das nächste 0:2 (17-21, 14-21), in dem sie neben guten Ansätzen auch ihr anderes Gesicht zeigten und in den entscheidenden Momenten einfach nicht punkten konnten: "Im Moment läuft es einfach nicht so gut. Heute war der Gegner auch stärker, aber trotzdem müssen wir so nicht verlieren", resümierte Alexander Walkenhorst nach dem Spiel.

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