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Erneut zwei Siege für Männer-Duos - Fuchs/Kaczmarek erwarten Endspiel

Beach Volleyball EM: Erneut zwei Siege für Männer-Duos - Fuchs/Kaczmarek erwarten Endspiel

30.07.2015 • Beach Volleyball EM • Autor: DVV 1009 Ansichten

Déjà-vu für die Männer-Duos bei der Europameisterschaft in Klagenfurt (28. Juli bis 2. August). Auch am zweiten Vorrundentag gibt es zwei Siege und zwei Niederlagen zu verzeichnen, mit einem kleinen Unterschied in Bezug auf die Ergebnisse.

So waren es wieder Jonathan Erdmann /Clemens Wickler, die schon ihren zweiten Sieg einfuhren, Erfolg Nummer zwei ging am Donnerstag aber an Markus Böckermann /Lars Flüggen. Im Gegensatz dazu kassierten Alexander Walkenhorst /Stefan Windscheif Niederlage Nummer eins, während Sebastian Fuchs /Thomas Kaczmarek erneut verloren. Tag 3 im Fanclub-Ticker (HIER KLICKEN).

Erdmann/Wickler machen nächsten Schritt
Für Erdmann/Wickler ist die K.o.-Runde sicher. Auch in der zweiten Partie lieferte das Interimsduo eine starke Vorstellung im Sand und besiegte die Norweger Horrem/Eithun mit 2:0 (21-18, 21-13). "Es war schon eine kleinere Steigerung zu gestern, weil wir im Side-Out sicherer agiert und uns viele Chancen herausgearbeitet haben. Da müssen wir allerdings noch etwas an der Verwertung arbeiten. Insgesamt sind wir aber wirklich zufrieden. Die Norweger haben gestern ein super Spiel gemacht, da konnte man mitnichten erwarten, dass wir heute in zwei Sätzen gewinnen. Die Leistungen machen auf jeden Fall Hoffnung für die nächsten Tage", sagte Jonathan Erdmann . "Man konnte nicht erwarten, dass wir so gut in die EM starten. Ich bin nach Klagenfurt gekommen, um gut zu spielen und zu schauen, was am Ende dabei rauskommt. Jetzt haben wir zwei Siege und können morgen die Gruppe gewinnen. Das ist schon toll", berichtete Clemens Wickler, dem es vorbehalten war, den zweiten Matchball zu verwandeln und damit das K.o.-Runden Ticket nach einer weiteren starken Performance zu buchen.

"Wir treffen falsche Entscheidungen"
Während Erdmann/Wickler ihre Partie auf Court 3 starteten, stemmten sich Walkenhorst/Windscheif auf Court 2 noch gegen die Russen Koshkarev/Barsouk und eine drohende Niederlage. Schlussendlich vergebens, denn das Spiel ging knapp in zwei Sätzen mit 23-25 und 18-21 verloren. "Bei uns hat sich in den letzten Wochen eine Unsicherheit breit gemacht, die man an den Kleinigkeiten in unserem Spiel merkt. Wir treffen falsche Entscheidungen und gehen zu wenig Risiko, wenn es angebracht ist", sagte Walkenhorst und ergänzte: "Dadurch ist es im Moment auch schwierig, mit dem nötigen Spaß in ein Spiel zu gehen, weil wir uns auf jeden einzelnen Ballwechsel stark konzentrieren müssen."

Dass die ehrliche Analyse sehr treffend war, zeigte sich in den vorangegangen 45 Minuten. Zwar wirkte das deutsche Duo in jeder Anfangsphase im Side-Out sehr sicher und hielt die Sätze lange offen, aber in den entscheidenden Momenten schlich sich immer wieder der Fehlerteufel ein. So reichte ein 19-16 Vorsprung nicht, um Satz eins noch zu gewinnen. Nach drei abgewehrten Satzbällen scheiterten beide in der Crunchtime am russischen Block und verloren noch mit 23-25. Nach einem ähnlichen und ausgeglichenen Verlauf in Durchgang zwei (17-18) sorgte ein deutscher Angriff ins Netz für drei russische Matchbälle, von denen die Russen den zweiten verwandeln konnten.

Böckermann/Flügge wieder im Rennen
Mit einem Ausrufezeichen haben sich Böckermann/Flüggen nach der gestrigen Auftaktniederlage bei der EM zurückgemeldet und die an Nummer drei gesetzten Weltmeister von 2013 Brouwer/Meeuwsen mit 2:1 (21-17, 10-21, 15-13) geschlagen. "Wenn wir den zweiten Satz ausklammern, haben wir das hier sehr gut gemacht. Ich spiele gerne gegen die Niederländer. Es macht immer Spaß gegen die Jungs und sie liegen mir auch irgendwie. Der Sieg war im Hinblick auf morgen für die Emotionen und das Selbstbewusstsein natürlich wichtig, bringt uns aber nichts, wenn wir gegen Österreich nicht gewinnen. Da geht es wieder bei null los", sagte Lars Flüggen. Gegen die Niederländer agierte das deutsche Duo mit druckvollen Aufschlägen, die im ersten Satz den Weg zur Führung ebneten. Nach einem völlig verkorksten zweiten Durchgang rappelten sich Böckermann/Flüggen in Durchgang drei nach einem schnellen 1-4 Rückstand wieder auf und kämpften sich Schritt für Schritt zurück. Ein Monsterblock von Böckermann zum 14-12 brachte ihnen zwei Matchbälle. Das anschließende Side-Out brachten die Niederländer noch durch, bis Flüggen ein ungenaues Zuspiel des Gegnes nutzte und direkt am Netz versenkte.

Fuchs/Kaczmarek mit Endspiel
Noch ohne Sieg sind dagegen Fuchs/Kaczmarek. Gegen das italienische Top-Team Nicolai/Lupo scheiterten sie in zweiten Sätzen mit 18-21 & 15-21 und haben morgen ein Endspiel vor der Brust. Dann geht es gegen die Engländer Gregory/Sheaf, die nach zwei Spielen ebenfalls noch ohne Sieg sind. Die Ausgangslage ist klar: der Gewinner bucht das Ticket für die erste K.o.-Runde, der Verlierer muss seine Koffer packen und nach der Vorrunde die Heimreise antreten.

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