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Nationalteams freuen sich auf die Saison - Sky Media Network präsentiert neue Sponsoren

smart beach tour: Nationalteams freuen sich auf die Saison - Sky Media Network präsentiert neue Sponsoren

15.04.2015 • smart beach tour • Autor: comtent 1527 Ansichten

Hamburg. Das Wetter zeigte sich zur Auftakt-Pressekonferenz der smart beach tour 2015 von der besten Seite, um den beliebten olympischen Sommersport zu präsentieren. "Mit der smart beach tour 2015 setzen wir eine neue Benchmark. Ein neuer Austragungsort, noch mehr hochkarätige Sponsoren und sportliche Spitzenleistungen verknüpft mit einer einzigartigen Atmosphäre versprechen ein Beachvolleyball-Erlebnis der Extraklasse", sagte Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media Network, die im dritten Jahr die Vermarktung der smart beach tour verantworten.

Die Marke smart, die Techniker Krankenkasse und der Reiseanbieter Schauinsland haben ihr bestehendes On-the-Ground Sponsoring ausgebaut: Der Center Court wird dieses Jahr zur "TK Arena", der aktuelle Spielstand wird den Zuschauern auf hochmodernen LED-Anzeigen von Schauinsland präsentiert. Als neue Sponsoren für die Saison 2015 konnte Sky Media Network Layenberger, Lipton Eistee und Sansibar gewinnen. Während der Lebensmittelhersteller Layenberger auf den Courts und mit Give-Aways präsent ist, tritt Lipton Eistee als Getränkeausstatter auf. Das von Sylt bekannte Restaurant Sansibar zeichnet für das Catering verantwortlich. Passend zur Tour und zum Ambiente werden Crew und Ballkinder von der sportlichen Modemarke Camp David ausgestattet, als exklusiver Medienpartner im Bereich der Sportillustrierten berichtet Sportbild von der smart beach tour. "Bei den Live-Übertragungen haben wir einen sehr hohen Qualitätsstandard erreicht, der auch von anderen Fernsehsendern gelobt wird. Darüber hinaus werden wir weitere einzigartige Bilder kreieren, die Beach-Volleyball den Zuschauern noch näher und neue Perspektiven bringt. Mit Sara Niedrig und Jonas Reckermann binden wir erfolgreich zwei ehemalige Profis ein, die ihren Blickwinkel in die Redaktion einbringen und uns bei der Weiterentwicklung für Zuschauer, Sponsoren und die Sportler helfen", sagte Martin Michel.

"Beachvolleyball und smart stehen gleichermaßen für Lebensfreude und urbanen Lifestyle. Seit mittlerweile 10 Jahren sind wir Partner der erfolgreichen smart beach tour, die jedes Jahr mehr Zuschauer anzieht. Wir sind diesmal nicht nur mit unseren Beachvolleyball-Teams, sondern auch mit unserem neuen smart Team am Start: Dem neuen fortwo und dem neuen Viersitzer forfour, die auch außerhalb des Spielfelds für Action und Wendigkeit sorgen, wovon sich die Besucher selbst gern begeistern lassen können", so Andreas von Wallfeld, Mitglied der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD), Leiter Verkauf und Marketing Pkw.

Die Auftaktpressekonferenz im Hotel Grand Elysee bot den besten Blick auf die neue Veranstaltungsfläche des smart super cup Hamburg. "Es gibt viele attraktive Orte in Hamburg und mit der Moorweide haben wir eine tolle zentrale Fläche in Universitätsnähe und mit perfekter ÖPNV-Anbindung gefunden. Hier gilt der besondere Dank dem Bezirk Hamburg Eimsbüttel und der Bezirksversammlung, dass hier nach rund 25 Jahren wieder eine Veranstaltung stattfindet", sagte Lydia Kleist, Leiterin des Landessportamtes Hamburg, und führte weiter aus: "Beach-Volleyball und die smart beach tour haben für die Sportstadt Hamburg eine sehr große Bedeutung, nicht erst durch die Olympiabewerbung. Es ist ein moderner Spitzensport und Beach-Volleyball ist eine der Schwerpunktsportarten an unserem Olympiastützpunkt. Er begeistert junge Menschen für die Sportstadt Hamburg."

Ralf Iwan, Sportdirektor des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) nahm den olympischen Ball gleich auf und sagte: "Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland mit Hamburg um die Austragung der Olympischen Spiele bewirbt. Es wird Zeit, dieses sportliche Großereignis nach 1972 wieder nach Deutschland zu holen. Das ist auch für den Sport und speziell für den Leistungssport in Deutschland ein wichtiger Impuls. Mit der smart beach tour haben wir eine sehr erfolgreiche nationale Serie und sicherlich eine der besten Serien weltweit. Die smart beach tour ist auch ein sehr wichtiger Baustein für den Beach-Volleyballnachwuchs, um auf hohem Niveau Erfahrungen zu sammeln. Als Verband schauen wir dabei natürlich auch schon auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio bzw. hoffentlich die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg. Für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ist das erste Ziel, dass der DVV wieder mit insgesamt vier Beach-Volleyball-Teams dabei sein wird und dann hoffen wir natürlich auf die dritte Olympiamedaille."
"Es wird ein spannender Kampf um die Olympiaqualifikation. Bei den Frauen spielen gleich drei Nationalteams um nur zwei Startplätze und bei den Männern gibt es einige neue Teams, die in den Kampf neben uns und Jonathan Erdmann mit Kay Matysik eingreifen wollen. Dazu zählen unter anderem Markus Böckermann /Lars Flüggen und Armin Dollinger/Clemens Wickler", blickte Nationalspieler Stefan Windscheif auf den Qualifikationszeitrum bis Mitte Juni 2016. Die anwesenden Nationalteams Laura Ludwig /Kira Walkenhorst und Alexander Walkenhorst /Stefan Windscheif absolvieren aktuell ihre letzten Vorbereitungen vor dem Saisonstart im Mai.

"Wir haben dieses Jahr auf Einsätze in der 2. Hallenbundesliga komplett verzichtet und uns nach einem Bundeswehrlehrgang im Winter sehr intensiv auf die Saison vorbereitet. In letzter Zeit hatten wir ein paar Trainingsspiele gegen Weltklasseteams und haben schon ein gutes Spielniveau erreicht. In den nächsten Wochen feilen wir noch an Feinheiten", sagte Stefan Windscheif und Partner Alexander Walkenhorst ergänzte: "Ich bin jetzt aber auch froh, nach siebenmonatiger Vorbereitungszeit endlich wieder Turniere zu spielen."
Nach der langen krankheitsbedingten Pause von Kira Walkenhorst steht sie seit dem Winter wieder an der Seite von Laura Ludwig auf dem Court: "2014 fing natürlich mit dem Grand Slam Erfolg in Shanghai großartig an, leider ging es so nicht weiter und es war für mich eine schwere Zeit. Das ist jetzt aber abgehakt und wir haben im Winter hart gearbeitet."

Auch die Vorfreude auf die smart beach tour ist bei den Spielern groß: "Die Qualität der smart beach tour hat sich in den letzten Jahren von Jahr zu Jahr gesteigert. Das ist der Hammer. Man merkt mit wieviel Leidenschaft für den Sport gearbeitet wird. Wir freuen uns immer in Deutschland zu spielen. Zeitweise ist es aber schwierig, alle Turniere unter einen Hut zu bringen", sagte Laura Ludwig .

"Wir haben im vergangenen Jahr die smart super cups Münster und Hamburg gewonnen, da müssen wir dieses Jahr halt noch mal ran", blickte Alexander Walkenhorst auf die erste Saisonplanung und sagte weiter: "Einen Vergleich mit vielen internationalen Turnieren braucht die smart beach tour nicht zu scheuen. Häufig ist die Qualität der smart beach tour sogar um ein vielfaches höher. Das ist auch das Feedback, das uns viele internationale Teams geben, die schon zu Gast waren. Es lohnt sich für jedes Team in Deutschland zu spielen." Dies bestätigten auch die eingespielten Interviews von internationalen Spielern. "Ein wirklich gute Atmosphäre, viele Zuschauer und eine der besten Serien der Welt", befand Mariusz Prudel (POL). Die Niederländerin Madeleine Meppelink sagte: "Es ist die beste nationale Tour, die wir je gespielt haben, und wir würden gern wieder in Deutschland spielen."

Internet: www.smart-beach-tour.tv
Facebook: facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter: @smart_beachtour / #skybeach

SMART BEACH TOUR 2015
Titel: smart beach tour
Datum: 8. Mai bis 13. September 2015
Preisgeld: 40.000 Euro bei smart super cups und 10.000 Euro bei smart beach cups / das Gesamtpreisgeld der smart beach tour 2015 beträgt 250.000 Euro zzgl. zwei smart Fahrzeuge für die Deutschen Meisterteams 2015

Tourorte: Münster (8.-10.5.), Hamburg (15.-17.5.), Jena (12.-14-6.), Dresden (19.-21.6.), Binz (17.-19.7.), St. Peter-Ording (24.-26.7.), Nürnberg (7.-9.8.), Kühlungsborn (14.-16.8.), und die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (10.-13.-9.)
Medienkontakt

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