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Ein Interview mit Rob Bontje

Champions League: Ein Interview mit Rob Bontje

18.02.2015 • Champions League • Autor: Matthias Klee 1708 Ansichten

Während alle anderen Akteure der BR Volleys ihrer Premiere beim CEV Champions League Final Four am 28. und 29. März 2015 in der Max-Schmeling-Halle entgegenfiebern, nimmt ein Spieler bereits zum zweiten Mal an der Runde der vier stärksten Teams des Kontinents teil: Der Niederländer Rob Bontje, der schon seit Jahren in den europäischen Eliteligen zuhause ist, gewann 2014 mit seinem damaligen Club Jastrzębski Węgiel (POL) die Bronzemedaille beim Finalturnier in Ankara.

Wir sprachen mit dem erfahrenen Mittelblocker über seine Erinnerungen an dieses Erlebnis, seine neue Heimat Berlin und seine persönlichen Erwartungen an das bevorstehende Event-Highlight.

Rob, Du hast bereits im letzten Jahr mit Jastrzębski Węgiel am Champions League Final Four in Ankara teilgenommen. Wie hast Du die Veranstaltung erlebt?
Rob Bontje: Schon der Weg bis ins Final Four war großartig und als das Wochenende schließlich da war, hat sich das unglaublich angefühlt. Wenn man das Final Four spielt, ist es, als gäbe es kein größeres Turnier. Die fantastische Organisation, das Aufeinandertreffen der besten Teams des Kontinents … das alles war eine besondere Erfahrung für mich.

Was bedeutet es für Dich, zum zweiten Mal in Folge teilzunehmen?
Bontje: In diesem Jahr ist die Ausgangssituation natürlich etwas anders, weil wir uns nicht sportlich qualifizieren mussten. Aber meine Vorfreude ist riesig und das Final Four diesmal in der eigenen Stadt zu haben, macht es noch besser. Dieses Turnier ist zu vergleichen mit den ganz großen Events, wie der Europameisterschaft oder der Finalrunde der Weltliga. Es gibt zwei Tage lang Volleyball auf allerhöchstem Niveau. Ich schätze mich glücklich, das erneut erleben zu dürfen.

Warum ist Berlin ein geeigneter Austragungsort für das Final Four?
Bontje: Der Verein hat die Ernennung zum Ausrichter seiner perfekten Organisation zu verdanken. Hier stimmt einfach alles. Kaweh Niroomand und das gesamte Management machen einen tollen Job, im Alltagsgeschäft wie auch jetzt bei der Vorbereitung dieses riesigen Events. Und nicht zu vergessen ist die Max-Schmeling-Halle mit all den vielen Zuschauern, die uns immer fantastisch unterstützen. Ich spiele unglaublich gerne dort.

Was erwartest Du von diesem besonderen Wochenende?
Bontje: Wir wissen, dass zwei sehr schwierige Tage vor uns liegen, aber auch, dass wir eine Chance haben. Mittlerweile sind wir ein gut eingespieltes Team und wir werden die nächsten Wochen weiterhin intensiv an uns arbeiten. Ich bin gespannt, welche Mannschaften die Qualifikation schaffen. Es wäre schön, wenn verschiedene Nationen zusammenkommen würden, Mannschaften aus Russland, Polen und Italien. Dann gäbe es ein buntes Fest mit vielen unterschiedlichen Fans.

Möchtest Du den Berliner Fans noch etwas mitteilen?
Bontje: (lacht) Beeilt euch, sonst gibt es am Ende keine Tickets mehr. Nein, aber im Ernst. Ich denke, dass jeder, der die Möglichkeit dazu hat, diese Veranstaltung miterleben sollte. Das Final Four ist nicht nur ein tolles Erlebnis für Volleyballfans, sondern für alle, die sich irgendwie für Sport interessieren. Ich freue mich auf eine volle Max-Schmeling-Halle und super Stimmung. Egal was passiert, wir werden zwei große Spiele absolvieren und versprechen, als Mannschaft alles zu geben!

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