TuS Mondorf kämpft sich im Tiebreak zum verdienten 3:2-Heimsieg gegen die Grizzlys Giesen Es war das erwartete schwere Spiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord: Der TuS Mondorf setzte sich nach großem Kampf mit 3:2 (Tiebreak) gegen den TSV Grizzlys Giesen II durch und belohnte sich für Moral, taktische Anpassungen und einen starken Schlussspurt mit einem verdienten Sieg.
Tus (Foto: TuS)
TuS Mondorf kämpft sich im Tiebreak zum verdienten 3:2-Heimsieg gegen die Grizzlys Giesen
Es war das erwartete schwere Spiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord: Der TuS Mondorf setzte sich nach großem Kampf mit 3:2 (Tiebreak) gegen den TSV Grizzlys Giesen II durch und belohnte sich für Moral, taktische Anpassungen und einen starken Schlussspurt mit einem verdienten Sieg.
Dabei standen die Vorzeichen alles andere als günstig. Die Vorbereitung verlief für den TuS alles andere als optimal, da unter der Woche keine wirklich vernünftige Trainingseinheit möglich war. Davon war zu Beginn der Partie jedoch wenig zu sehen. Mondorf startete hochkonzentriert und entschlossen in die Begegnung.
In der Starting Six standen Fust, Selle, Reuss, Bils, Janzen und Dinges im Zuspiel, ergänzt durch Schäfer als Libero. Diese Formation übernahm schnell das Kommando und dominierte den ersten Satz mit druckvollem Spiel und klaren Aktionen.
Giesen reagierte nach dem verlorenen Auftaktsatz konsequent: Ein Zuspielerwechsel sowie ein deutlich höheres Risiko im Aufschlag zeigten Wirkung. Die Gäste erhöhten den Druck, brachten Mondorf zunehmend in Schwierigkeiten und entschieden folgerichtig Satz zwei und drei für sich.
Nun stand der TuS unter Zugzwang. Gefragt waren Lösungen - sowohl personell als auch taktisch. Mondorf fand sie. Mit neuer Stabilität in Annahme und Abwehr sowie mehr Konsequenz im Angriff kämpfte sich das Team zurück in die Partie, gewann Satz vier und erzwang den Tiebreak. Auch dort ließ der TuS keinen Zweifel mehr aufkommen und entschied den fünften Satz mit großem Willen für sich.
Nach dem Spiel zeigte sich Co-Trainer Sven Vollmert zufrieden:
"Diesen Sieg haben wir uns erkämpft, das wussten wir und haben es geschafft. Ich freue mich auf die Rückrunde, die für uns jetzt so richtig startet. Besonders hob er die Entwicklung des Nachwuchses hervor: "Der nächste Jugendspieler, Noah Helten von den Rhein-Sieg Volleys, durfte Bundesliga-Luft schnuppern. Auch wenn es diesmal noch nicht zu einem Einsatz auf dem Feld gereicht hat, ist das nur eine Frage der Zeit."
Das kommende spielfreie Wochenende kommt dem TuS dabei sehr gelegen. Es bietet die Möglichkeit, wieder in Form zu kommen und gezielt zu arbeiten. Weiter geht es am 24. Januar 2026 , wenn die Jungs aus Neustrelitz den Weg nach Bonn antreten.
Randnotiz:
Futterhaus setzt sich erneut gegen Fressnapf durch - sowohl im Hin- als auch im Rückspiel.


