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Heimauftakt 2026 für TuB Bocholt

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2. Bundesligen: Heimauftakt 2026 für TuB Bocholt

10.01.2026 • 2. Bundesligen Autor: TuB Bocholt 1907 e.V. 78 Ansichten

Nach der deutlichen 0:3-Niederlage am vergangenen Wochenende beim TSV Giesen Grizzlies II möchte der Volleyball-Zweitligist TuB Bocholt im ersten Heimspiel des Kalenderjahres 2026 gegen den Kieler TV ein anderes Gesicht zeigen. "Das war letzte Woche kein guter Auftritt von uns, aber wir haben diese Woche gut trainiert und sind jetzt wieder voll im Saft", sagt TuB-Trainer Max Lübbert. Ab 18.30 Uhr geht es am Samstagabend in der Sporthalle des Berufskollegs Bocholt-West los.

Es ist bereits das drittletzte Heimspiel in der aktuell laufenden Spielzeit für TuB.

Bocholt und Kiel sind aktuell Tabellennachbarn. Die Lübbert-Schützlinge belegen derzeit den sechsten Rang, die Gäste aus dem hohen Norden sind Siebter. Als dieses Duell am dritten Spieltag der Hinrunde stattfand, stand ein klarer 3:0-Heimsieg der Kieler auf der Anzeigetafel. "Der Diagonalangreifer hat uns vor extreme Probleme gestellt und Kiel hat sehr gut angenommen", erinnert sich Lübbert. Damit dies nicht noch mal so passiert, ist seine Mannschaft vor allem bei den Angaben gefordert.

"Wir wollen zwischen die Leute aufschlagen und so viel Druck über den Aufschlag erzeugen. Außerdem brauchen wir Lösungen gegen den Diagonalangreifer. Sonst könnte es ein sehr schwieriges Spiel werden. Ich denke aber, dass wir jetzt auch besser vorbereitet sind", sagt Lübbert. Der Trainer hofft darauf, dass sich seine Mannschaft dann durchsetzt. Denn grundsätzlich sieht Lübbert sein Team als "spielstärker" an.

Kleine Momente entscheiden

Vor allem ist dem Coach aber wichtig, dass die Basics wieder aufs Spielfeld kommen. Denn gegen Giesen fehlte es unter anderem an der Kommunikation. "Wir sind im Training jetzt wieder vollzählig und können sechs gegen sechs spielen. Da merkt man schnell, dass die Kommunikation wieder besser wird", sagt Lübbert. Einzig hinter Rudy Schneider, welcher sich aktuell mit Handproblemen durchschlägt, steht fürs Spiel am Wochenende noch ein Fragezeichen.

Ein Erfolg gegen Kiel hätte auch tabellarisch gesehen eine wichtige Wirkung. Denn aktuell trennen den drittletzten Platz zehn und den fünften Tabellenrang gerade einmal drei Punkte. "Dadurch, dass alles ab Platz vier gefühlt super eng beieinander ist, schaue ich aber gerade nicht so viel auf die Tabelle. Denn es sind momentan vor allem Einzelspieler oder Aktionen, welche die Spiele entscheiden."

So könne zum Beispiel ein heiß laufender Kieler Diagonalangreifer genauso spielentscheidend sein wie beispielsweise ein Ben Stoverink in Bestform. "Das Niveau dieses Jahr ist einfach super eng zusammen, sodass man kleine Momente braucht. Davon hat man zuhause natürlich gerne mal mehr als auswärts", sagt der Übungsleiter. Dementsprechend möchte er aus dem drittletzten Heimspiel Schwung für die kommenden Wochen mitnehmen.

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