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2. Bundesligen: Lindow zu Gast auf dem Hardtberg in Bonn

11.03.2024 • 2. Bundesligen Autor: Thorben Burda für machpuls.de, TuS Mondorf 1910/1920 e.V. 136 Ansichten

Am Samstag, den 16. März dürfen die Volleyballer vom TuS Mondorf nach dreiwöchiger Pause endlich wieder zum Tanz bitten. Zu Gast wird die abstiegsbedrohte Mannschaft vom SV Lindow-Gransee sein.

Lindow zu Gast auf dem Hardtberg in Bonn - Foto:  Rotkäppchen

Mondorfer Doppelblocks wird es am Samstag um 20 Uhr wieder auf dem Hardtberg in Bonn zu sehen geben. (Foto: Rotkäppchen)

Ab 20 Uhr gilt es für den Titelverteidiger aus Niederkassel in der Hardtberghalle konzentriert aufzuspielen, um drei weitere Punkte im Schlussspurt um die Meisterschaft zu sammeln.

Geschenkt bekommen wird der TuS Mondorf die drei Zähler nicht. Lindow muss in jedem ausstehenden Ligaspiel alles in die Waagschale werfen, um beim Klassenerhalt noch eine Rolle zu spielen. Entsprechend mutig schätzt man das Auftreten der Gäste am Samstag ein. Dass man sich gegen die Männer aus dem Speckgürtel Berlins darüber hinaus oft schwer tut, zeigte zuletzt das Hinspiel am Gransee. Gegen das Team von Trainer René Sitte, welches gespickt ist mit Ex Nationalspielern und jungen talentierten Tourspielern aus der Beachvolleyballszene, sprang nur ein 3:2 Sieg heraus. Jeder Punkt musste sich damals hart erarbeitet werden, auch weil Lindows Diagonalangreifer Felix Göbert ein überragendes Spiel machte.

Ob die Spielvereinigung aus dem Osten die weite Reise in den Westen der Republik mit vollem Kader antreten wird, ist indes fraglich. In der Vergangenheit zeigte sich oft, dass Lindow-Gransee bei langen Auswärtsfahrten mit stark dezimiertem Personal auftritt. Das ist sicherlich einer der Gründe für die schwierige Lage der SVLG im Abstiegskampf.

Unabhängig davon bereiten sich Mondorfs Trainerteam und die Mannschaft um Kapitän Max Funk seit drei Wochen akribisch auf das Heimspiel gegen den Abstiegskandidaten, der oft unter seinen Möglichkeiten spielt, vor. Die Trainingsintensität war in den letzten Einheiten deutlich höher als normalerweise. Headcoach Vlasakidis will nichts anbrennen lassen, egal wie die Mannschaft auf der anderen Netzseite am Samstag um 20 Uhr auf dem Hardtberg aufgestellt sein wird.

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