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Schwere Aufgabe für Potsdam in Schwerin

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Bundesligen: Schwere Aufgabe für Potsdam in Schwerin

18.10.2023 • Bundesligen Autor: SC Potsdam, SC Potsdam e.V. 521 Ansichten

Wenn man bei den Frauen aktuell auf die Tabelle der 1. Volleyball Bundesliga schaut, dann führen der SC Potsdam und der SSC Palmberg Schwerin das Tableau mit zwei Siegen und 6:0 Sätzen an.

Schwere Aufgabe für Potsdam in Schwerin - Foto:  Nicol Marschall

Gegen Aachen präsentierte sich Potsdam mit guten Blockaktionen (Foto: Nicol Marschall)

Doch nach zwei Spieltagen haben solche Platzierungen noch keine Aussagekraft. Da beide Teams am Freitag (ab 20.00 Uhr live auf SPORT1) in der Schweriner Palmberg Arena gegeneinander spielen, sieht die Situation anschließend schon etwas anders aus. Denn wer auch immer in dieser Partie das Nachsehen hat, dürfte nach dem Wochenende in der Tabelle erst einmal nicht mehr ganz oben mit dabei sein.

Welche Aussagekraft die Hauptrunde in dieser frühen Phase der Saison hat, ist schwer zu beurteilen. Blickt man zum Beispiel auf das letzte Jahr zurück, hatte der SSC Palmberg - was das anging - erst einmal die Nase vorn. Zunächst gewann Schwerin kurz vor Jahreswechsel mit 3:1 beim SCP. Dann siegten die Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns im Rückspiel Ende März sogar mit 3:0. Und zwischendurch, am 26. Februar 2023, sorgten sie mit ihrem 3:1-Erfolg gegen den SC Potsdam im DVV-Pokalfinale für reichlich Frust im Lager ihrer Gegnerinnen.

Doch all das war vergessen als der SC Potsdam in den Playoff-Halbfinal-Begegnungen zweimal gegen Schwerin siegte - auswärts mit 3:2 und daheim in der MBS Arena mit 3:0. Die Volleyballerinnen aus Brandenburgs Landeshauptstadt beendeten die Saison schließlich als Vize-Meister, der SSC Palmberg Schwerin holte Bronze in der Meisterschaft. Insofern hatten beide Teams in der abgelaufenen Saison ihre speziellen, positiven Momente. Letztlich haben beide Vereine ihre Teams anschließend aber umgebaut, sodass für die aktuelle Saison wohl keine Rückschlüsse möglich sind.

Dabei findet man beim SSC Palmberg Schwerin sechs Neuzugänge. Darunter sind zwei frühere Spielerinnen aus Potsdam: Laura Emonts und Fleur Savelkoel (die Niederländerin ist aktuell noch verletzt). Auch die Verpflichtungen von Leana Grozer, Linda Bock, Nova Marring und Margaret Wolowicz sorgten im Team von Felix Koslowsk für zusätzliche Qualität. Dass noch nicht alles rundläuft, sah man zuletzt bei der Supercup-Niederlage gegen den Allianz MTV Stuttgart. "Man hat heute gesehen, dass wir in einigen Situationen noch nicht gut eingespielt sind", so Schwerins Kapitänin Anna Pogany hinterher.

Genau diese Feinabstimmung könnte auch dem SCP noch an der ein oder anderen Stelle fehlen. Schließlich war der Umbruch vor der Saison noch größer. Riccardo Boieri, der Chefcoach der Potsdamerinnen, durfte nach dem gelungenen Heimauftakt gegen Aachen allerdings sehr zufrieden sein. "Unser Druck in den Aufschlägen war sehr gut. Das führte dazu, dass Aachen in der Annahme einige Probleme hatte. In der Abwehr hatten wir deshalb keine große Mühe. Alles in allem war es ein klarer Sieg", so der 35-Jährige hinterher. Doch klar ist auch: So leicht wie gegen Aachen dürfte es in Schwerin auf keinen Fall werden.

Zu den Karten für die Partie in Schwerin geht es hier. Bundesliga-Heimspiel-Tickets für den SC Potsdam gibt es hier. Zur Saisonkartenbestellung für die Spielzeit 2023/2024 geht es hier. Weitere Nachrichten vom Volleyball-Bundesliga-Team des SC Potsdam gibt es hier!

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