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2. Bundesligen: Eine Niederlage, die nicht schmerzt

25.04.2023 • 2. Bundesligen Autor: BSV Ostbevern 1923 e.V. 1254 Ansichten

Die BSV-Damen unterlagen zum Saisonabschluss beim SC Union Emlichheim mit 0:3 (22:25, 19:25, 14:25).

Eine Niederlage, die nicht schmerzt - Foto:  Sven Fels

MVP auf BSV-Seite wurde am Samstagabend Libera Franzi Seidel. (Foto: Sven Fels)

Die Gastgeberinnen hatten die besseren Argumente, im letzten Spiel noch einen Sieg einzufahren.

Die Kehraus-Partie vor eigenem Publikum - über 500 Zuschauer waren gekommen -, die Verabschiedung von vier Spielerinnen und einem Mitglied des Trainerteams, die anschließende Saisonabschlussparty im Vereinsheim: Im Volleyballdorf Emlichheim war deutlich zu spüren, dass dafür ein Sieg dringendst gewünscht war. Und die Spielerinnen des SCU brachten nicht nur willentlich, sondern auch spielerisch aufs Parkett, was ihnen in dieser Saison Platz 6 und 14 Siege eingebracht hatte. Dagegen kam der BSV, der in der Vorwoche vor eigenem Anhang den Klassenerhalt geschafft hatte, nicht mehr wirklich an, zumal die beiden Sophias (Kerkhoff und Fallah) krankheits- bzw. verletzungsbedingt fehlten und verabredungsgemäß auf allen Positionen kräftig durchgewechselt wurde, was den Spielrhythmus nicht vereinfachte.
Dennoch konnten die BSV-Damen in einigen Matchphasen mithalten und eigene Akzente setzen. Im Ersten kamen sie nach einem frühen 2:7-Rückstand Stück für Stück zurück und schließlich bis auf einen Zähler heran (22:23), für die Satzführung reichte es dann aber nicht mehr. Im Zweiten zog Emlichheim zwar mit einer Punktserie schon von 5:5 auf 5:10 weg, im weiteren Verlauf hielt Ostbevern aber den Rückstand mit einigen schönen Aktionen zumindest gleich. Im Dritten behauptete sie bis kurz nach der ersten technischen Auszeit eine leichte Führung (9:7) und erst als sich die Gastgeberinnen die Führung geholt hatten, ließ der Widerstand des BSV endgültig nach.

Eine Niederlage, die nicht sehr schmerzte. Mehr dann schon die Gewissheit, dass einige Spielerinnen nicht mehr gemeinsam im BSV-Trikot auf dem Feld stehen werden.
In die Wehmut mischt sich sicherlich auch etwas Vorfreude auf die Pause, denn die Saison war lang und kräftezehrend. Trainiert wird ab sofort nicht mehr, das Team sieht sich aber noch beim Helferfest und bei der Mannschaftsfahrt Anfang Mai. 

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