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2. Bundesligen: Zuschauer gegen Köln begeistern

03.03.2023 • 2. Bundesligen Autor: RP Online, mol, 3.3.2023, TSV Bayer 04 Leverkusen e.V. 799 Ansichten

Leverkusen gegen Köln - dieses Duell verspricht auch im Volleyball eine gewisse Brisanz.

Zuschauer gegen Köln begeistern - Foto:  mowy.de

Volleys wollen Zuschauer gegen Köln begeistern (Foto: mowy.de)

Dirk Sauermann freut sich auf ein nicht ganz gewöhnliches Spiel, wenn der TSV Bayer am Samstag (19.30 Uhr, Ostermann-Arena) das Team der DSHS SnowTrex Köln zum Zweitliga-Derby empfängt. "Wir hoffen in dem Sinne auf ein besonderes Spiel, dass wir eine volle Halle haben und die Stimmung noch besser ist als sonst. Wir sind aber gut damit gefahren, die Partie als normales Spiel zu nehmen", sagt der Trainer.

In Hinspiel gelang dies glänzend. Sauermann erinnert sich gerne an das 3:0 im vergangenen November zurück. "Es war gut voll, wir haben aber schnell Ruhe in die Halle gebracht", berichtet der 47-Jährige. Am Wochenende will er das Gegenteil bewirken und die eigenen Fans zum Toben bringen. Der Klub hofft, seinen Saisonbestwert von rund 600 Zuschauern zu toppen. "Auch wenn Köln in diesem Jahr nicht ganz oben mitspielt: Es ist nach wie vor ein Derby. Ich hoffe, dass mehr Zuschauer kommen als bei anderen Spielen", sagt Sportchef Jürgen Rothe.

Das spielfreie Wochenende nutzten die Leverkusenerinnen, um für den Saisonendspurt letzte Kraftreserven zu mobilisieren. "Die Pause kam uns gelegen", gibt Sauermann zu. Sein Team habe nach der Karnevalswoche nicht nur körperlich entspannt, "sondern auch etwas die Seele baumeln lassen". Spätestens seit Montag ging die Intensität im Training aber wieder nach oben. Sauermann verfolgt nach wie vor ambitionierte Ziele mit dem Tabellendritten.

"Wir wollen die verbleibenden sechs Spiele gewinnen", stellte der erfahrene Trainer klar. Gelingt dies, hätte seine Mannschaft in dieser Saison jedes Team mindestens einmal geschlagen. Das Auswärtsspiel beim BSV Ostbeveren (19. März) sowie der Saisonabschluss gegen die Wildcats Stralsund (22. April) vor eigenem Publikum bieten nach verlorenen Hinspielen noch die Chancen zur Revanche. Positiv bewertet Sauermann dabei den Spielplan: Sein Team muss nur noch zweimal in fremder Halle ran, sowohl im März als auch April steht zudem ein freies Wochenende an. "Das macht es einfacher, gerade zum Ende einer Saison."

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