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MSC: Langsam geht´s zur Sache

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2. Bundesligen: MSC: Langsam geht´s zur Sache

04.02.2022 • 2. Bundesligen Autor: MSC Pressstelle, Moerser SC 1985 e.V. 920 Ansichten

Nach einer Reihe von "leichteren" Aufgaben muss die Mannschaft von MSC-Trainer Hendrik Rieskamp nun langsam aus der "Komfortzone" heraus: mit dem USC Braunschweig kommt ein Team aus der Mitte der Liga.

MSC: Langsam geht´s zur Sache - Foto: MSC Pressestelle

Mateusz Maciejewicz in Aktion ... (Foto: MSC Pressestelle)

Der Universitätssportclub Braunschweig konnte in den letzten beiden Spielzeiten Corona bedingt die Saison nicht durchhalten und ließ sich von der Teilnahme am Wettbewerb "befreien".

In dieser Saison treten die Braunschweiger nun deutlich verstärkt an und besetzen zurzeit einen sicheren Platz (Nr. 7) in der Tabellenmitte. Immerhin: als Saisonziel haben die Braunschweiger einen Platz in den "Topp Drei" anvisiert. Da fehlen aktuell noch ein paar Punkte.

"Nur" 22-20 (!) in der Hinrunde

In der bisherigen Bilanz (sieben Siege, sieben Niederlagen) ist bemerkenswert, dass der Universitätssportclub nicht nur Gegner aus der unteren Tabellenhälfte schlagen konnte, sondern auch dem TuS Mondorf eine empfindliche Niederlage beibrachte. Man ist also gewarnt - umso mehr als man sich in Moers noch an das Ergebnis aus der Hinrunde erinnert.

Trainer Hendrik Rieskamp: "Wir wissen schon was auf uns zukommt, wir bereiten uns jeweils gewissenhaft vor. Den Tiebreaker vom Hinspiel (22-20 !!!) habe ich noch deutlich auf dem Schirm! Jeder Gegner verdient Respekt - für uns ist wichtig, wie wir das, was wir uns in der Spielvorbereitung vorgenommen haben, auch umsetzen können."

Könnte wieder "prickelnd" werden ...

MSC Scout Sven Simon weiß: "Braunschweig ist gegenwärtig in der Tabelle unterbewertet - die sind eigentlich stärker. Der USC musste einige Male auf seine stärksten Akteure ( Johannes Gottschall/D und Marvin Koch/AA ) verzichten, das hat Punkte gekostet. Wenn sie bei uns komplett antreten wird´s prickelnd, ich rechne mit einem schönen Spiel."

Für die Zuschauer gelten am Sonntag (Spielbeginn 16.00 Uhr) dieselben Regeln wie in der letzten Woche: am Eingang muss ein 2G Nachweis und ein gültiger Antigen Tagestest (24 Stdn.) vorgezeigt werden.

 

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