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Hamburg ist bereit für die Deutschland-Premiere von "King of the Court" - Ticketverkauf gestartet

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Beach: Hamburg ist bereit für die Deutschland-Premiere von "King of the Court" - Ticketverkauf gestartet

08.07.2021 • Beach Autor: DVV 3517 Ansichten

Hamburg, 8. Juli 2021. In genau sechs Wochen wird aus dem Stadion am Rothenbaum in Hamburg erstmals seit der Weltmeisterschaft 2019 wieder die größte Beach-Volleyball Arena der Welt. Vom 19. bis 22. August treffen sich 40 internationale und 40 nationale Teams zum ersten "King of the Court" Event in Deutschland und suchen die "Queens und Kings" der Hansestadt. Tickets gibt es ab sofort unter www.kingofthecourt.com.

650 Tickets pro Tag verfügbar

Aufgrund der Corona-Pandemie stehen aktuell 650 Tickets pro Tag zur Verfügung. Alle Fans sollten also schnell sein, wenn sie ein Teil des bisher größten "King of the Court" Events sein wollen. Eine Korrektur der zugelassen Zuschauerzahlen nach oben gilt aber als wahrscheinlich und wird dementsprechend kommuniziert. Ein besonderes Anliegen ist dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) sein Nachwuchs. In gleich zwei DVV-Nachwuchs Blöcken kosten die Tickets für alle Personen unter 18 Jahren sowie eine Begleitperson lediglich 15 EUR. So können alle Stars der Zukunft die Stars der Gegenwart hautnah erleben.

Pressekonferenz als Kick-Off

Den offiziellen Startschuss der heißen Phase gab es am heutigen Donnerstag (8. Juli) bei einer Pressekonferenz. Im Partner-Hotel des Events, dem Radisson Blu, blickten Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote, DVV-Präsident René Hecht, Wilco Nijland, Vorstandsvorsitzender der Agentur Sportworx und Initiator des "King of the Court" Formats sowie Beach-Volleyball Nationalspielerin Victoria Bieneck auf das Event im August, das von der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, der Stadt Hamburg sowie der niederländischen Agentur Sportworx gemeinsam ausgerichtet wird.

Hamburg Sport- und Innensenator Andy Grote blickt gespannt auf das Turnier: "Wir sind sehr stolz, dass wir diesem jungen Format im Stadion am Rothenbaum eine Bühne geben. Hamburg war schon vor der Corona-Pandemie ein profilierter Standort für Großevents im Beach-Volleyball und hat eine besondere Begeisterung für den Sport. Da gehören solche Großevents einfach dazu. Die Erinnerungen an die Weltmeisterschaft 2019 sind noch stark. Das Thema Zuschauer und die Interaktion zwischen den Teams und Fans ist im Beach-Volleyball so groß wie in kaum einer anderen Sportart. Wir möchten den Sport nachhaltig mitentwickeln, was unser Engagement in der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Volleyball-Verband am Leitstützpunkt und bei solchen Events unterstreicht."

DVV-Präsident René Hecht sieht in King of the Court einen wichtigen Baustein für die Zukunft: "Das Turnier ist ein absolutes Highlight im Kalender. Wir sind sehr dankbar, dass wir als Sportart gemeinsam mit Landesverbänden und privaten Ausrichtern eine sportliche Qualifikationsgrundlage für "King of the Court" und die Deutschen Meisterschaften schaffen konnten. King of the Court nimmt mit seiner Mischung aus nationaler und internationaler Beteiligung einen hohen Stellenwert ein. Wir sind gespannt, wie es sich in den kommenden Jahren in das ganzjährige Sportprodukt Volleyball integrieren lässt."

Für Sportworx CEO Wilco Nijland ist der Schritt nach Hamburg ein starkes Zeichen: "Hamburg ist in meinen Augen die Beach-Volleyball Hauptstadt Europas. In den letzten Jahren hat die Stadt alle Großevents ausgerichtet, die es im Beach-Volleyball gibt. "King of the Court" ist das erste Großevent seit der WM. Die Begeisterung merkt man auch unter den internationalen Teams, die mich jeden Tag anrufen, weil sie in Hamburg teilnehmen wollen. Aus meinen Erfahrungen der letzten Jahre werden auch die Fans schnell sein müssen, wenn sie ein Ticket ergattern wollen. Es werden spektakuläre Tage in Hamburg."

Beach-Volleyball Nationalspielerin Victoria Bieneck konnte bisher noch nicht an einem "King of the Court" Event teilnehmen, sieht in dem Format aber einige spannende Unterschiede: "Wir sind sehr motiviert. Ich habe letztes Jahr viel am Stream gesehen, es ist einfach ein sehr dynamisches und intensives Format. Normalerweise hat man einen Gegner und 15 Sekunden zwischen den Spielzügen. Bei "King of the Court" sind es gleich fünf Gegner und nur acht Sekunden Pause zwischen den Ballwechseln. Man hat also wenig Zeit zum Überlegen und steht unter Zeitdruck, das sind insgesamt schon ganz andere Faktoren. Ich finde es aber extrem spannend und sehe viel Potenzial."

80 internationale und nationale Teams in Hamburg dabei

Eine echte Weltneuheit ist die Integration von "King of the Court" in eine offizielle Beach-Volleyball Serie. Im Rahmen der deutschen Tour, die sich 2021 aus den "Qualifiers Timmendorfer Strand", "King of the Court" sowie den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften zusammensetzt, werden im KotC-Format erstmals Ranglistenpunkte vergeben. Für die deutschen Teams ist Hamburg die letzte Station, um sich ein Ticket für die Meisterschaften in Timmendorfer Strand vom 2.-5. September zu erspielen. Entsprechend groß ist das Teilnehmerfeld, das sich zusätzlich in zwei Turniere aufteilt.

So treffen in der Hansestadt einerseits 40 internationale Teams in einem Einladungsturnier aufeinander. Auf der anderen Seite sind im Rahmen der deutschen Tour außerdem 40 nationale Duos, zu denen u.a. die deutschen Nationalteams gehören, dabei, die wiederum um Ranglistenpunkte, aber auch ihre Chance auf eine Teilnahme am internationalen Turnier spielen. Die drei Sieger im deutschen Baum qualifizieren sich automatisch für das Halbfinale im internationalen Turnier und könnten damit gleich einen doppelten Medaillensatz mit nach Hause nehmen.

Spektakuläres Video auf dem Hamburger Michel

Egal ob das berühmte Wiener Riesenrad oder die Felskanten auf den norwegischen Lofoten. Für die Beach-Volleyball Vikings und Weltranglisten-1. Anders Mol/ Christian Sørum kann es gar nicht spektakulär genug sein. In Hamburg haben sie sich dafür mit dem Nationalteam Victoria Bieneck/Isabel Schneider zusammengeschlossen und ihre Skills auf dem Hamburger Michel unter Beweis gestellt. Den besonderen Kick gab es für die Vikings dann außerhalb der Plattform. An Sicherheitsseilen an der Spitze des Michels hängend, haben sie einmal mehr gezeigt, warum ihr Zuspiel zum besten gehört, was die Beach-Szene zu bieten hat. ZUM VIDEO HIER KLICKEN.

Das ist "King of the Court"

Ursprünglich ein beliebtes Trainingsspiel, hat sich "King of the Court" mittlerweile als eigenes Beach-Volleyball Format etabliert. Das Feld ist dabei in eine Gewinner- und eine Herausfordererseite unterteilt, Punkte können nur auf der Gewinnerseite erzielt werden. Statt zwei sind fünf Duos gleichzeitig aktiv, die in einem Ausscheidungsrennen nach Zeit spielen. Die Pause zwischen den Ballwechseln ist auf acht Sekunden begrenzt. Insgesamt macht es die Sportart noch schneller und actionreicher. Die niederländische Agentur Sportworx richtet seit 2017 offizielle Turniere im "King of the Court" Format aus.

 

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