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NawaRo will sich selbst bescheren gegen Münster

Bundesligen: NawaRo will sich selbst bescheren gegen Münster

18.12.2018 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 543 Ansichten

Einmal sind die Damen von Volleyball Bundesligist NawaRo Straubing noch gefordert, bevor es in die kurze Weihnachtspause geht. Am Mittwochabend (19.30 Uhr) empfangen die Straubingerinnen den Traditionsclub USC Münster in der turmair Volleyballarena.

NawaRo will sich selbst bescheren gegen Münster - Foto: Schindler

tarke Blocks, wie hier durch Lena Große Scharmann (Nr. 10) und Celin Stöhr sollen NawaRo den Weg zum Punktgewinn gegen Münster ebnen (Foto: Schindler)

Der USC ist ein Gast, den man in der Vergangenheit gerne am Peterswöhrd empfangen hat. Denn die Westfahlen konnten ihrer Favoritenrolle gegen Straubing in den vergangenen Aufeinandertreffen nie gerecht werden. Das wäre Straubings Coach Benedikt auch am Mittwoch sehr recht, wenngleich er Münster als ein hervorragendes Team sieht. „Sie sind auf den Positionen Libero und Zuspiel sehr gut besetzt und haben sehr talentierte Spielerinnen auf den Außenpositionen, die sich sehr gut präsentiert haben bislang.“ Gemeint ist damit unter anderem die Außenangreiferin Luisa Keller, die beim Tabellenfünften eine starke Saison spielt und bereits 65 Punkte erzielen konnte. Genauso viele übrigens wie Straubings Beste Frauke Neuhaus.

Münster hat insgesamt eine ziemlich junge Truppe, um die erfahrenen Lisa Thomsen (Libera) und Mareike Hindriksen (Zuspiel) zusammengestellt. Auf der Diagonalen steht nach der Verletzung von Ivana Vanjak mit Liza Kastrup jetzt auch eine sehr junge Spielerin (17 Jahre). Ähnlich, wie bei NawaRo, wo die Nachwuchsförderung derzeit noch größer geschrieben wird, als geplant. Auch bedingt dadurch, dass sich die Verhandlungen mit möglichen neuen Mittelblockerinnen für die abgewanderte Tyler Richardson nicht wie gewünscht vorangehen. „Wir sind in Verhandlungen“, so Trainer Frank. „Aber es ist derzeit nicht leicht eine gute darstellbare Alternative zu finden.“ Doch NawaRo wird trotzdem mit zwei Mittelblockerinnen auflaufen. Jugendnationalspielerin Valbona Ismaili wird nach zwei guten Auftritten in der Fremde jetzt auch in der heimischen turmair Volleyballarena in der Start-Sechs stehen. „Für eine 16-jährige macht sie ihre Sache sehr gut“, lobt Frank das Küken in seinem jungen Team. „Wir können von ihr keine Wunderdinge erwarten, aber für ein paar Punkte ist Vali immer gut“, so Frank.

Nach der durchwachsenen Leistung im Derby haben sich die Spielerinnen von NawaRo vorgenommen beim letzten Heimauftritt des Jahres wieder eine Top-Leistung abzuliefern. „Wir haben ordentlich Wut im Bauch und wollen uns mit einem Erfolg in die Weihnachtspause verabschieden“, erklärt Frank. Ein Erfolg wäre gegen das Top-6 Team aus Münster ein Punktgewinn. „Aber wenn man ehrlich ist, dann wollen wir einen Sieg einfahren und so gestärkt in die Aufgaben nach Weihnachten gehen.“ Denn nach dem Spiel am Mittwoch, 19.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) geht es für NawaRo bereits am 29. Dezember weiter mit dem Kellerduell bei Schwarz-Weiß Erfurt. Tickets für das Spiel am Mittwochabend gibt es noch an den lokalen Vorverkaufsstellen, Online auf www.nawaro-straubing.de und an der Abendkasse. Diese öffnet um 18.30 Uhr.

 

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