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Europameister Serbien zu stark

DVV: Europameister Serbien zu stark

08.10.2018 • DVV • Autor: DVV 271 Ansichten

Trotz einer couragierten Leistung haben die Schmetterlinge bei der Weltmeisterschaft in Japan (29. September bis 20. Oktober) am 7. Spieltag gegen Serbien verloren. Nicht einmal 24 Stunden nach dem emotionalen Tiebreak-Erfolg gegen Brasilien musste sich das deutsche Team dem Europameister mit 0:3 (14-25, 20-25, 20-25) geschlagen geben. Für Deutschland erzielten Louisa Lippmann (11 Punkte) und Jennifer Geerties (10 Punkte) die meisten Zähler. Nach einem spielfreien Tag am Dienstag wird die WM am Mittwoch fortgesetzt. Nächster Gegner ist Puerto Rico (09.10 Uhr). Die Partie wird live im Sportdeutschland.TV-Player auf www.volleypassion.de übertragen.

Serbien dominant

Gegen den Europameister bildeten Denise Hanke (Zuspiel), Maren Fromm, Jennifer Geerties (Außenangriff), Louisa Lippmann (Diagonalangriff), Ivana Vanjak, Lisa Gründing (Mittelblock) und Libera Lenka Dürr die Startformation. Serbien startete erwartungsgemäß mit viel Druck im Aufschlag und bereitete der deutschen Annahme große Probleme. Hinzu kam eine gute Block-Feldabwehr, mit der sie sich im Angriff immer wieder Punktchancen erarbeiteten. Zum Leidwesen der DVV-Auswahl war Superstar Tijana Boškovic sofort auf Betriebstemperatur. Ihre ersten drei Angriffe landeten im Ziel, ein serbischer Block läutete die erste technische Auszeit ein (1-8).

Louisa Lippmann , die vor der WM noch mit ihrem Aufschlag haderte, mittlerweile aber die beste Aufschlägerin des Turniers ist (18 Asse), brachte Team Deutschland mit einer starken Serie, bei der sie drei Asse erzielte, wieder auf Schlagdistanz (7-10). Die Schmetterlinge zeigten sich nun sicherer im Side-Out, der schlechte Start sollte sich aber als zu große Hürde erweisen (12-24). Zwei Satzbälle konnte Jennifer Geerties mit Assen noch abwehren, dann schlug erneut Boškovic (6 Punkte im 1. Satz) zu und beendete den Durchgang (14-25).

Durchgang zwei begann deutlich besser. Louisa Lippmann punktete konstant. Ein Ass von Jennifer Geerties sowie ein Block durch Vanjak sorgten für ein offenes Spiel (11-11). Die Schmetterlinge waren nun dran und ließen Serbien nicht mehr davon ziehen (19-19). Doch deren Lösung aus diesen Situationen war einfach: Sobald es kritisch wurde, bekam Boškovic den Ball möglichst hoch zugespielt. Diese verwandelte vor allem in der Crunchtime ihre Möglichkeiten zur Führung (20-21). Ein serbischer Block und ein deutscher Fehler im Angriff (20-23) verhinderten ein Comeback. Brankica Mihajlovic, die im Spiel auf insgesamt 15 Zähler kommen sollte, verwandelte nur wenige Augenblicke später den ersten Satzball zum 0:2 (20-25) aus deutscher Sicht.

Satz drei nahm einen ähnlichen Verlauf. Serbien glich eine zwischenzeitliche 16-13 Führung der DVV-Auswahl umgehend aus (16-16) und lag nach einem Ass mit zwei Punkten vorn (17-19). Die Schmetterlinge erzeugten zwar noch einmal Druck im Aufschlag, doch die Europameisterinnen zeigten sich unbeeindruckt und entschieden das Match mit zwei krachenden Blocks (20-24). Den Schlusspunkt setzte Top-Scorerin Boškovic (17 Zähler) zum 20-25.

Nur noch theoretische Chancen auf Top-6 Turnier

Nach der Niederlage gegen die serbische Auswahl hat die deutsche Mannschaft (4:3-Siege, 11 Punkte) nur noch theoretische Chancen auf das Erreichen des Top-6 Turniers. Dafür braucht es zum Abschluss des Spieltages in Gruppe E einen Sieg von Puerto Rico gegen Gastgeber Japan. Im Kampf um eine Top-10 Platzierung, das erklärte WM-Ziel, liegt Deutschland (9. Platz) absolut im Soll.

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