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Wien, Stuttgart, Moskau

Beach: Wien, Stuttgart, Moskau

03.08.2018 • Beach • Autor: Tom Bloch 553 Ansichten

Das Stuttgarter Beachvolleyball-Nationalteam Chantal Laboureur /Julia Sude nutzt das Favoritensterben beim Major-Turnier in Wien zur Vorbereitung auf das nächste Turnier in Moskau. Nach dem verpassten Gruppensieg landen die Weltranglistendritten auf der Donauinsel auf dem 17. Platz.

Wien, Stuttgart, Moskau - Foto: Jörg Mitter/Beach Volleyball Major Series/Red Bull Content Pool

Foto: Jörg Mitter/Beach Volleyball Major Series/Red Bull Content Pool

Wien (tob). Was macht man, wenn man als Top-Ten-Team der Weltrangliste überraschend vorzeitig aus einem Turnier ausscheidet? Richtig: Trainieren. Denn warum nicht die hervorragende Infrastruktur eines Fünf-Sterne-Turniers länger nutzen, vor allem, weil es genügend Sparringspartner gibt, nachdem die drei besten Teams der Weltrangliste beim Major-Turnier in Wien die erste Runde nicht überstanden haben – inklusive das Nationalteam Laboureur/Sude, die durch die knappe 1:2-Niederlage gegen die Tschechinnen Barbora Hermannova/Marketa Slukova aus dem Wettbewerb gekegelt wurden. Großes Favoritensterben also auf dem Gelände mitten in der Donau, wo die letztjährigen Weltmeisterschaften für die Beachvolleyball-Szene neue Maßstäbe gesetzt hatten.

Sowas kommt von sowas: Wenn man aus der Gruppenphase nicht als Poolsieger herauskommt und dadurch nicht sofort für das Achtelfinale gesetzt ist, beginnt die K.o.-Phase eben früher. Und im Single Elimination-Modus bedeutet eine Niederlage eben das Turnier-Aus. „Das versuchen wir, das nächste Mal zu vermeiden“, sagte Julia Sude . „Das Risiko ist eben groß, wenn man die Gruppe nicht gewinnt.“

Ursache für das Nichterreichen des Gruppensieges im Pool E war die Auftaktniederlage (0:2/13:21, 14:21) gegen die Qualifikantinnen Lauren Fendrick/Sarah Sponcil aus den USA, die per Wildcard überhaupt erst die Möglichkeit bekamen, am mit 300.000 Dollar pro Geschlecht dotierten Turnier der Major-Series teilzunehmen – und sich später frech den Gruppensieg schnappten.
Anschließend gab es ein innerdeutsches Duell gegen das Nationalteam Karla Borger /Margareta Kozuch . „Da haben wir viel besser gespielt, als im ersten Match“, sagte Julia Sude und Chantal Laboureur meinte: „So macht es einfach auch mehr Spaß. Wir kannten ja das Gefühl schon aus Gstaad, wo wir ebenfalls das Auftaktmatch gegen ein amerikanisches Team verloren hatten“. Mit 21:13 und 21:14 setzten sich die Weltranglistendritten durch, ehe sie als Gruppendritte auf die Tschechinnen trafen, knapp verloren, und dann gemeinsam mit zig tausend Zuschauern evakuiert wurden, weil Gewitterstürme über die Wiener Weltstadt fegten. „Es war ein Spiel auf sehr hohem Niveau und ausschlaggebend waren nur Nuancen“, sagte Chantal Laboureur . „Schade, weil es sich ganz gut angefühlt hat. Das ärgert einen schon ein bisschen.“

Mit 480 Punkten für die Weltrangliste und 6000 Dollar für die Reisekasse werden Chantal Laboureur und Julia Sude die Wiener Donauinsel am Samstag verlassen. Die Qualifikation für das World Tour-Final in Hamburg ab dem 15. August haben die Weltranglistendritten damit sicher, zum beeindruckenden vierten Mal in Folge.
Über Stuttgart geht es dann weiter zum nächsten Turnierstopp nach Moskau.

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