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SWD powervolleys Düren: Mit großer Moral einen Punkt geholt

Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Mit großer Moral einen Punkt geholt

05.02.2018 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys Düren 243 Ansichten

Trefflich könnte man diskutieren, ob die SWD powervolleys Düren in der Volleyball Bundesliga einen Punkt gewonnen oder derer zwei verloren haben. Zunächst die Zahlen: Die Hypo Tirol Alpen Volleys Haching gewinnen als erstes Auswärtsteam in dieser Saison ein Spiel in der Arena Kreis Düren. 2:3 und 16:25, 22:25, 25:22, 25:20, 12:15 lauteten die Satzergebnisse aus Dürener Sicht. Der Punkt reicht allerdings, um die Alpen Volleys auf Platz fünf zu halten, Düren bleibt Vierter.

Zwei Punkte verloren kann man argumentieren, weil Düren im Tiebreak schon 6:2 führte und den Vorsprung aufgrund von zu vielen Fehlern nicht über die Runden brachte. Den Alpen Volleys gelang es dagegen, sich in Aufschlag und Annahme zu stabilisieren. Da hatten die Gäste in den Sätzen drei und vier Schwächephasen. „Am Ende haben wir in der Annahme zu viele Fehler produziert. Da müssen wir arbeiten“, sagte Dürens Trainer Stefan Falter.

Auf der anderen Seite muss festgehalten werden, dass die SWD powervolleys angesichts ihrer Personalnot auf der Position Außenangriff große Moral zeigten. Schließlich fehlte mit Westphal und Sauss die Stammbesetzung. Und die Gäste nutzen das aus, setzten in den ersten beiden Sätzen mit starken Aufschlägen und enorm griffiger Abwehrwehr immer wieder Wirkungstreffer. Düren wankte, fiel aber nicht.

In Satz drei egalisierte die Mannschaft einen 9:15-Rückstand. „Hut ab vor dem Mut, den wir da im Aufschlag bewiesen haben“, sagte Falter. Marvin Prolingheuer und Karli Allik egalisierten den Rückstand mit starken Aufschlägen, Düren führte beim 18:17 erstmals und überrannte die Gäste mit viel Mut.

Ein ähnliches Bild in Satz vier, auch da lag Düren schon 2:8 hinten, aufgrund der angesprochenen Fehler im Spielaufbau. Diesmal blockten Prolingheuer und Tim Broshog ihr Team zurück in den Satz. Die Alpen Volleys konnten ihr Niveau in Aufschlag und Annahme nicht halten und leisteten sich jetzt auch im Angriff Fehler, die Düren mit Leidenschaft erzwingen konnte.

Zum großen Comeback hat es trotzdem nicht gereicht. Die wesentlich routinierten Alpen Volleys waren am Ende wieder in der Lage, die Schwachstellen im Dürener Spiel zu treffen und drehten den Tiebreak noch. „Erstmals fühlt sich das wie zwei verlorene Punkte an“, sagte Tim Broshog . „Wir spielen nicht so stabil wie das nötig wäre. Aber mir gefällt ungemein, dass wir nie aufhören.“

 

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