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Dresden setzt Serie fort

Bundesligen: Dresden setzt Serie fort

22.01.2018 • Bundesligen • Autor: DVV 493 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga der Frauen fliegt der Dresdner SC weiter von Sieg zu Sieg und konnte am Wochenende auch die DVV-Pokalfinal Generalprobe gegen Wiesbaden deutlich für sich entscheiden. Ähnlich sieht es bei den Männern aus, wo Friedrichshafen auch nach elf Partien weiter ohne Niederlage ist und die Tabelle souverän anführt. Spannung nur in Satz eins

Mit großer Spannung blickte Volleyball-Deutschland am Samstag in Richtung Dresden. Schließlich sollte der Schlagabtausch zwischen dem DSC und VCW einen Vorgeschmack auf das DVV-Pokalfinale am 4. März in Mannheim in der SAP Arena geben. Doch aus dem erhofften engen Spiel wurde am Ende eine klare Angelegenheit für die Dresdnerinnen, die durch das 3:0 (25-20, 25-17, 27-25) ihre Favoritenrolle in der Liga und für das Pokalfinale noch einmal untermauert haben. „Ich bin froh, dass wir nicht noch einmal in den vierten Satz mussten. Wir haben in Block und Abwehr gut gespielt. Wir haben es gut gemacht“, freute sich Dresdens Coach Alexander Waibl im Anschluss. In der Tabelle hat Spitzenreiter Dresden nach 14 Spielen 38 Punkte gesammelt, Wiesbaden liegt mit 23 Zählern auf dem 5. Rang.

Denkwürdiger Abend in Aachen

Beim Thema Spannung hat im Moment der SSC Palmberg Schwerin die Nase vorn. In Aachen feierte das Team von Bundestrainer Felix Koslowski einen nervenaufreibenden 3:2 (25-15, 15-25, 22-25, 25-18, 25-23)-Erfolg, in dem alle Sätze über die Distanz von 25 Zählern gingen. Schwerins Zuspielerin Denise Hanke verwandelte schlussendlich den 9. Matchball mit einem Ass und beendete das Marathonmatch gegen die Ladies in Black. „Allein der fünfte Satz war schon das Eintrittsgeld wert“, sagte SSC-Coach Koslowski danach, dessen Spielerinnen in den letzten sieben Partien vier Mal über fünf Sätze gehen mussten (2 Siege, 2 Niederlagen). In der Tabelle bleibt Schwerin auf dem 3. Platz (30 Punkte), Aachen (22 Punkte) steht auf Platz sechs und hat 13 Punkte auf einen Nicht-Playoff-Platz Vorsprung.

Alle Ergebnisse in der Übersicht

Dresden vs. Wiesbaden 3:0 (25-20, 25-17, 27-25)

Erfurt vs. Stuttgart 0:3 (19-25, 13-25, 20-25)

Aachen vs. Schwerin 2:3 (15-25, 25-15, 25-22, 18-25, 23-25)

Suhl vs. Vilsbiburg 3:1 (33-31. 25-21, 23-25, 25-19)

Münster vs. Potsdam 3:0 (25-19, 25-22, 25-21)

Aktuelle Tabelle

Trio marschiert

Bei den Männern fielen die fünf Partien am Wochenende dagegen alle deutlich aus. Tabellenführer Friedrichshafen ließ in Bestensee in drei Sätzen (25-16, 25-12, 25-14) gerade einmal 42 gegnerische Punkte zu. Die aktuelle Nummer zwei aus Berlin revanchierte sich in Herrsching für die Niederlage im Pokal-Viertelfinale und schwächelte dabei nur im zweiten Durchgang (25-16, 20-25, 25-20, 25-20). Die United Volleys hielten sich bei Schlusslicht Solingen ebenfalls schadlos und gewannen ohne Satzverlust mit 3:0 (25-21, 25-13, 26-24). Tabellenführer sind die immer noch ungeschlagenen „Häfler“ (33 Punkte), gefolgt von Berlin (28 Punkte), Frankfurt (25 Punkte) und Düren (23 Punkte).

Bühl kommt in Fahrt

Knapp sechs Wochen vor dem Pokalfinale kommt Pokalfinalist Bühl immer besser in Fahrt. Nach der knappen Tie-Break Niederlage die Woche zuvor in Frankfurt machten sie mit den AlpenVolleys vor heimischer Kulisse kurzen Prozess und feierten einen überraschend deutlichen 3:0 (25-22, 26-24, 25-19)-Sieg. Bisons Coach Ruben Wolochin zeigte sich sehr zufrieden: „Wir haben heute sehr gut gespielt. Der Druck im Aufschlag war genau richtig. Masa war wieder sehr gut und auf der Diagonalposition hat Iurii Kruzhkov den Gegner mächtig unter Beschuss genommen.“ Mit 17 Punkten sind die Bisons an Herrsching vorbei auf Platz sieben gesprungen und haben nur noch einen Punkt Rückstand auf den 5. Tabellenplatz, den im Moment die SVG Lüneburg innehat.

Alle Ergebnisse in der Übersicht

Herrsching vs. Berlin 1:3 (16-25, 25-20, 20-25, 20-25)

Düren vs. Lüneburg 3:1 (29-27, 25-20, 23-25, 25-23)

Friedrichshafen vs. Königs Wusterhausen 3:0 (25-16, 25-12, 25-14)

Bühl vs. Unterhaching 3:0 (25-22, 26-24, 25-19)

Solingen vs. Rhein-Main 0:3 (21-25, 13-25, 24-26)

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