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Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler verfehlt an der Copacabana eine einstellige Platzierung

Beach World-Tour: Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler verfehlt an der Copacabana eine einstellige Platzierung

12.03.2016 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegener 769 Ansichten

Beim zweiten Stop der Brasilien-Rundreise mussten Katrin Holtwick und Ilka Semmler eine Enttäuschung verarbeiten. Nach Platz fünf bei den Open in Maceio schieden sie beim Grand Slam in Rio de Janeiro in der 1. K.o.-Runde aus und beendeten das Turnier auf Platz 17, für den es 240 Weltranglistenpunkte und 7.000 US-Dollar Preisgeld gab.

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler verfehlt an der Copacabana eine einstellige Platzierung - Foto: FiVB

Katrin Holtwick und Ilka Semmler (Foto: FiVB)

"Wir sind enttäuscht und hatten uns mehr ausgerechnet”, sagte Ilka Semmler nach dem 0:2 (18:21, 17:21) gegen das Schweizer Duo Forrer/Vergé-Dépré. "Da war mehr drin”, ärgerte sich Katrin Holtwick , "aber wir haben im Aufschlag zu wenig Druck gemacht und es dadurch dem Gegner leicht gemacht, gegen uns zu gewinnen.”

Den Einzug in die K.o.-Phase hatten sich Katrin Holtwick und Ilka Semmler durch Platz zwei in ihrem Pool verdient. Dort gab es zwei Siege und eine Niederlage. Nach einem 0:2 (18:21, 19:21) gegen die US-Amerikanerinnen Kessy/Day siegten sie zunächst mit 2:0 (21:16, 21:17) gegen die Australierinnen Artacho Del Solar/Laird sowie im letzten Pool-Match gegen Pavan/Bansley aus Kanda ebenfalls in zwei Sätzen mit 21:19 und 22:20. "Letztlich können wir mit den im Pool gezeigten Leistungen zufrieden sein, auch wenn wir durch die Niederlage gegen das US-Duo leider etwas unnötig Platz eins abgegeben haben”, sagte Katrin Holtwick . Zum Glück "konnten wir anschließend gut analysieren, weshalb wir diese Partie verloren haben”, so Ilka Semmler , "dadurch lief es in den anderen Spielen wesentlich besser.”

Dass es nicht zu Platz eins gereicht hat, lag letztlich auch an einer überraschend hohen Niederlage der US-Amerikanerinnen gegen die Kanadierinnen, "das war Pech für uns”, sagte Trainer Tilo Backhaus.

Das Aus gegen die Schweizerinnen kommentierte der Coach mit den Worten: "Wir sind körperlich gut drauf, sind auch vom Kopf her viel besser als in der vergangenen Saison. Heute war es eher ein spielerisches Problem.”

Daran wird in den nächsten Tagen weiter gefeilt, in Brasilien. Denn bereits am Mittwoch startet die dritte Runde im Land des Olympia-Gastgebers. Im rund 500 Kilometer nordöstlich von Rio de Janeiro gelegenen Vitoria findet das nächste Open der World Tour statt. "Uns bleiben ein paar Tage, das Aus an der Copacabana zu verdauen”, so Ilka Semmler , danach freuen sie sich auf die "next chance”.

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