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Stark in der Bundesliga zurückgemeldet

Bundesligen: Stark in der Bundesliga zurückgemeldet

13.12.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1009 Ansichten

Am Samstagabend gewann der VfB Friedrichshafen gegen den TSV Herrsching mit 3:0 (27:25, 25:23, 25:14). Während sich die ersten beiden Sätze vor 2045 Zuschauern eng gestalteten, blieb im dritten kein Zweifel daran, dass die Häfler mit neuem Selbstbewusstsein wieder da sind. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Außen-Annahmespieler Baptiste Geiler und bei Herrsching Libero Ferdinand Tille ausgezeichnet. Bester Scorer war mit 15 Punkten erneut Adrian Gontariu

Stark in der Bundesliga zurückgemeldet - Foto: Günter Kram

Die Wand steht, der VFB gewinnt mit 3:0 (Foto: Günter Kram)

Voll motiviert startete der VfB in sein letztes Bundesliga-Heimspiel vor Weihnachten. Joventino versenkte den ersten Ball über Außen, dann war es Gontariu, der im Aufschlag gehörig Druck machte und den Annahmeriegel von Herrsching beschäftigte (4:2, 7:2). Schnell erarbeitete der VfB sich eine Führung, die er bis zur zweiten technischen Auszeit auf fünf Punkte ausbaute (10:5, 17:12). Doch es wurde knapp, Herrsching fand sich besser zurecht und nutzte seine Möglichkeiten effektiver (20:18, 23:22). Eksi stieg zum Angriff hoch, doch der Block von Herrsching stand und somit auch der Satzball gegen den VfB (23:24). Friedrichshafen jedoch blieb geduldug, Geiler passt am Netz auf, verwandelt seinerseits zum Satzball (26:25), den die Häfler gleich verwandeln (27:25).

Jetzt gestaltete es sich anders herum - Herrsching kam besser ins Spiel, der VfB hatte Probleme in der Annahme (6:8, 7:12). Moculescu wechselte Adrian Aciobanitei für Luis Joventino über Außen-Annahme ein (9:14) und der VfB zog heran (17:20). Zwei Asse von Geiler brachten den VfB schließlich ganz nah ran, weniger Fehler, mehr Druck im Angriff und schon glich das Heimteam aus (22:22). Mit einem Netzfehler von Herrsching besiegelte der VfB auch Durchgang zwei (25:23).

Überzeugender ging der VfB den dritten Satz an: mit viel Druck im Aufschlag - allein in diesem Durchgang schlugen die Häfler drei Asse - verhinderten sie einen ordentlichen Spielaufbau von Herrsching (5:3, 13:9). Weniger Eigenfehler bedeuteten mehr Punkte und die holte sich der VfB (16:10, 18:13). Friedrichshafen zeigte sich mit neuem Selbstbewusstsein, trauerte den vergebenen Chancen nicht hinterher, sondern nutzte die sich bietenden Chancen, Nalobin schlug sein erstes Ass (21:13) und Herrsching schlug den letzten Ball des Spiels ins Aus - Sieg für den VfB (25:14).

"Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft", sagte Moculescu. "Man hat gemerkt, dass wir jetzt eine Woche intensiv gearbeitet haben und einfach mehr Ruhe im Spiel ist, auch wenn wir wie im zweiten Satz in Rückstand geraten sind.

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