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Netzhoppers empfangen die BR Volleys zum Derby

Bundesligen: Netzhoppers empfangen die BR Volleys zum Derby

18.11.2015 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 913 Ansichten

Zum 21. Mal in der Geschichte der Volleyball Bundesliga kommt es am Sonnabendabend (18.30 Uhr, Landkost-Arena Bestensee) zum Berlin-Brandenburg Derby zwischen den Netzhoppers KW-Bestensee und den BR Volleys.

Netzhoppers empfangen die BR Volleys zum Derby - Foto: Gerold Rebsch

Foto: Gerold Rebsch

Bestensee/Königs Wusterhausen, 18.11.2015 | Es ist für Spieler und Fans beider Vereine gleichermaßen ein besonderes Spiel und immer ein emotionales Volleyballfest: Die Rede ist vom Derby zwischen den Netzhoppers und den BR Volleys, bei dem die Landkost-Arena regelmäßig aus allen Nähten platzt und das erneut am Sonnabendabend in der "Brandenburger Hölle" ausgespielt wird. Für die Heimmannschaft kann es dabei nur eine Devise geben: Dem haushohen Favoriten so lange wie möglich Paroli bieten und auf eine Überraschung hoffen.

Das sieht auch Netzhoppers-Trainer Mirko Culic so: "Wir wollen unseren Aufwärtstrend nach dem guten Spiel beim Rekordmeister Friedrichshafen fortsetzen und das Derby so lange wie möglich offen gestalten." Wie schwer das schon werden könnte, zeigt ein Blick auf den Kader des Gegners. Dort stehen zwölf Spieler aus acht verschiedenen Nationen, die die geballte Erfahrung von mehr als 1.100 Länderspielen mitbringen. Zum Vergleich: Bei den Netzhoppers kann lediglich Manuel Rieke internationale Erfahrung vorweisen, der Kapitän bringt es immerhin auf 33 Spiele im Auswahltrikot.

Nachdem die Berliner in der Vorsaison Meisterschaftszweiter wurden, gab es einen Umbruch in der Hauptstadt. Sechs Spieler und der dreifache Meistermacher Mark Lebedew verließen den Verein, der italienische Trainer Roberto Serniotti und fünf neue Spieler kamen. Darunter auch zwei Weltstars: Mittelblocker Nicolas Le Goff gewann mit der französischen Nationalmannschaft im Sommer erst die Weltliga und wurde dann auch noch Europameister; Außenangreifer Paul Lotman gewann die prestigeträchtige Weltliga (mit Libero Erik Shoji) ein Jahr zuvor und bringt es allein schon auf 140 Länderspiele für die USA.

Beide Spieler machten den sechsfachen Deutschen Meister sofort besser und trugen maßgeblich dazu bei, dass die Berliner in vier Spielen noch keinen Satz abgaben - darunter ein 3:0-Erfolg beim Rekordmeister VFB Friedrichshafen, der die gesamte Volleyballszene aufhorchen ließ. Für Mirko Culic gilt deshalb die Devise: "Ein Satzgewinn könnten wir als Erfolg verbuchen."

Die Unterstützung der Zuschauer dürfte den Netzhoppers dabei sicher sein. Wer noch kein Ticket hat, sollte sich schnell eins sichern: Für acht Euro (fünf Euro ermäßigt, Kinder bis 12 Jahre zwei Euro) im Vorverkauf entweder online auf www.netzhoppers.org oder an vielen bekannten Vorverkaufsstellen. Am Spieltag selbst gibt es noch Tickets an der Abendkasse, dort wird dann aber im Gegensatz zum Vorverkauf ein Aufpreis fällig.

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