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EM-Qualifikation: DVV-Männer gegen Spanien und Montenegro

DVV: EM-Qualifikation: DVV-Männer gegen Spanien und Montenegro

31.10.2015 • DVV • Autor: DVV 969 Ansichten

Der Weg zur EM-Endrunde 2017 in Polen führt die Männer über Spanien, Montenegro und ein drittes noch zu ermittelndes Team. Dies ergab die Auslosung am 31. Oktober in der Zentrale des europäischen Volleyball-Verbandes in Luxemburg.

Damit hat die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen einen der härtesten Qualifikationspools erwischt. Ex-Europameister Spanien war in der diesjährigen Qualifikation in den Playoff-Spielen an den Niederlanden gescheitert, Montenegro schied ebenfalls in der Qualifikation aus, hatte dort jedoch Siege gegen die EM-Teilnehmer Niederlande und Kroatien gelandet. Der dritte Gegner ist der zweitbeste Gruppenzweite der ersten Qualifikationsrunde. Diese wird in vier Vierergruppen gespielt.

Die zweite Runde der EM-Qualifikation wird in sechs Vierergruppen mit je zwei Viererturnieren ausgespielt. Diese finden vom 15.-18. September und 22.-25. September 2016 statt und somit knapp einen Monat nach den Olympischen Spielen in Rio. Die sechs Gruppensieger qualifizieren sich für die EM-Endrunde, die sechs Gruppenzweiten spielen in einer Playoff-Runde (Hin- und Rückspiel am 16./17. Mai und 20./21. Mai 2017) die drei letzten EM-Teilnehmer aus.

Den DVV-Frauen bleibt die Qualifikation erspart, sie hatten sich mit Platz fünf bei der EM-Endrunde in Belgien & in den Niederlanden direkt für die kontinentalen Meisterschaften 2017 in Georgien & Aserbaidschan qualifiziert. Die DVV-Männer hatten die direkte Qualifikation für die EM-Endrunde in Polen mit Platz acht bei der EM in Bulgarien & Italien um einen Rang verpasst.

DVV-Nachwuchs auch gefordert
In Luxemburg wurden auch die Qualifikationsgruppen für die EM-Endrunden 2016 der U19 weiblich (in der Slowakei & Ungarn) sowie der U20 männlich (in Bulgarien) ausgelost. Die deutschen Mädchen treffen in ihrem Pool auf Italien, die Niederlande und Portugal, die deutschen Jungen auf Polen, Dänemark und Ungarn (beide Turniere im Zeitraum 31. März bis 3. April 2016). Die Gruppensieger der insgesamt jeweils sieben Gruppen qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunden, die sieben Gruppenzweiten und der beste Gruppendritte ermitteln in einer letzten Runde in zwei Vierergruppen die drei bzw. vier letzten Teilnehmer (die beiden Turniersieger sowie der beste Gruppenzweite bei den Mädchen, die beiden Turniersieger und die beiden Zweiten bei den Jungen).

EM-Qualifikation der Männer
Gruppe A: Deutschland, Spanien, Montenegro, zweitbester Zweiter aus Quali-Phase 1
Gruppe B: Finnland, Portugal, Dänemark, Erster Pool 1 aus Quali-Phase 1
Gruppe C: Belgien, Griechenland, Ukraine, bester Zweiter aus Quali-Phase 1
Gruppe D: Slowakei, Kroatien, Lettland, Erster Pool 3 aus Quali-Phase 1
Gruppe E: Niederlande, Türkei, Weißrussland, Erster Pool 2 aus Quali-Phase 1
Pool F: Tschechien, Estland, Mazedonien, Rumänien

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