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4-Nationen-Turnier: Klarer Sieg gegen Slowenien

DVV: 4-Nationen-Turnier: Klarer Sieg gegen Slowenien

27.09.2015 • DVV • Autor: DVV 1083 Ansichten

Es war eine stabile Leistung der Deutschen, vor allem in Annahme und Angriff, die im zweiten Spiel der DVV-Auswahl gegen Slowenien für einen 3:0 (25-22, 25-22, 25-20)-Sieg sorgte. Nach der Auftaktniederlage gegen World-League-Sieger Frankreich am ersten Turniertag standen die Schützlinge von Vital Heynen unter Druck gegen den Gewinner der Euro-League, der sich am Vortag etwas überraschend gegen Serbien, immerhin Zweiter der World-League durchgesetzt hatte. Team Deutschland zeigt die passende Reaktion und behielt die Kontrolle über das Spiel.

Genau wie im gestrigen Match gegen Frankreich erwischte Team Deutschland einen guten Start im ersten Satz. Die bessere Chancenverwertung und ein stabiler Block bildeten die Grundlage für die frühe 5:1-Führung. Danach war es Sloweniens Diagonalangreifer, der mit seinen spektakulären Aufschlägen und einem Angriff aus dem Hinterfeld die Schlagzahl bei den Gästen erhöhte und sein Team auf 12:13 wieder heran brachte. Die deutsche Annahme stabilisierte sich und so konnte Zuspieler Lukas Kampa auch Schnellangreifer Philipp Collin in Szene setzen. Ebenfalls souverän im Angriff zeigte sich auch Jochen Schöps , der am Vortag nicht zum Einsatz gekommen war. Mit einem clever angeschlagenen Block markierte er das 18:15 für die Gastgeber. Ein Block gegen Schöps und zwei erfolgreiche Angriffe der Slowenen sorgten aber zum Ausgleich beim 18:18. Der Spielverlauf war nun ausgeglichen, die Führung wechselte mehrfach. Per Ass markierte Kampa die Führung zum 23:22. Den Kapitän Schöps erzwang nach starker Abwehr von Tille den ersten Satzball zum 24:22 und versenkte diesen dann auch persönlich zum 25:22 Satzgewinn.

Zunächst gelang es den DVV-Jungs im zweiten Abschnitt nicht dort anzuknüpfen. Leichte Fehler wurden von konsequenten Slowaken bestraft und so stand es nach einem spannenden Ballwechsel und dem deutschen Angriff im Aus 7:4 für das slowenische Team. Den Vorsprung vermochten die Deutschen vorerst nicht zu verkürzen. Über 9:11 und 13:15 ergab sich ein weitgehend ausgeglichenes Sideout-Spiel beider Teams, bei dem die Deutschen immer die Initiative übernahmen. Markus Böhme setzte einem langen und spektakulären Ballwechsel mit einem echten Angriffshammer zum 17:17 ein würdiges Ende. Das 20:19 markierte Dennis Kaliberda mit einem platzierten Schlag die Linie runter. Einmal mit unbekümmertem Schlag einmal mit platziertem Lobb legte Tom Strohbach auf 22:21 vor. Mit den besseren Nerven in der entscheidenden Phase sicherte sich Team Deutschland am Ende verdient das 25:22

Nach ausgeglichenem Start in den dritten Durchgang besorgte Christian Fromm , der schon gegen Frankreich mit seinen Aufschlägen Wirkung erzeugt hatte, für einen kleinen 5:3-Vorsprung der Deutschen, der über 9:7 und 13:9 Bestand hatte. Christian Fromm und Tom Strohbach nutzen auf den Außenpositionen ihre Chancen zuverlässig und auch wenn Slowenien ebenfalls stabil agierte, gab Deutschland den Vorsprung nicht her, sondern kontrollierte das Spiel zum 17:14. Vorteile in der Annahme und im variableren Angriffsspiel sorgten für den Eindruck, dass hier nichts mehr anbrennt. Auch in schwierigen Situationen fand die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen die richtigen Lösungen und setzte sich nach 21:18 und spektakulärem Einerblock von Strohbach gegen Gasparini am Ende mit 25:20 durch.

Stimmen zum Spiel:

Vital Heynen: "Heute haben wir es ganz gut gemacht, waren wir in Annahme und Angriff viel besser und stabiler als gestern. Allerdings ist Slowenien zwar eine starke Mannschaft, aber Frankreich noch stärker. Unsere Tradition haben wir aber gehalten: Wenn wir an einem Tag verlieren, gewinnen wir am Tag darauf."

Tom Strohbach : "Wir sind sehr konzentriert ins Spiel gegangen denn wir hatten heute etwas gut zu machen. Das war vor allem unser eigener Anspruch aber auch Vitals Ansage und das hat ganz gut geklappt. Das Element Block-Abwehr können und müssen wir aber noch ausbauen. Mit meiner eigenen Leistung bin ich recht zufrieden, auch weil ich durchspielen konnte."

Jochen Schöps : "Nach der Niederlage gegen Frankreich hatten wir uns vorgenommen als Mannschaft wieder aufzustehen. Es spricht für die Mannschaft, dass wir sowas schnell schaffen, damit bin ich sehr zufrieden. Kleinigkeiten können wir sicher besser machen und vor allem noch an unserer Block-Abwehr arbeiten.

Im zweiten Spiel des Tages, das bisher das qualitativ beste des Turniers war, zeigten Frankreich und Serbien, dass sie nicht ohne Grund in der abgelaufenen World-League-Saison ganz oben auf dem Treppchen standen. Am Ende nahm die serbische Auswahl Revanche für das verlorene Finalspiel und setzte sich mit 3:1 (23-25, 25-19, 25-23, 25-23) durch.

Tabelle nach dem 2. Spieltag

1. Serbien - 1:1-Siege - 4 Punkte - 5:4-Sätze
2. Deutschland - 1:1-Siege - 3 Punkte - 4:3-Sätze
3. Frankreich - 1:1-Siege - 3 Punkte - 4:4-Sätze
4. Slowenien - 1:1-Siege - 2 Punkte - 3:5-Sätze

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