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Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler Vierter in St. Petersburg/USA

Beach World-Tour: Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler Vierter in St. Petersburg/USA

17.06.2015 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegner 1392 Ansichten

Mal eben über den großen Teich, obwohl doch in Kürze die Weltmeisterschaft im Nachbarland Niederlande ansteht - so ist nun mal das Leben zweier Beachvolleyball-Profis: Katrin Holtwick und Ilka Semmler sind am Montag nach St. Petersburg geflogen, jenes hübsche Städtchen, das nicht in Russland, sondern in Florida liegt. Schön ist es dort und vor allem sehr heiß, melden sie aus den fernen USA. Was aber nicht ablenken soll von der sportlichen Aufgabe, die vor ihnen liegt.

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler Vierter in St. Petersburg/USA - Foto: HochZwei/Jürgen Tap

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick / Semmler (Foto: HochZwei/Jürgen Tap)

Am Donnerstag beginnt für Katrin Holtwick und Ilka Semmler der zweite Grand Slam des Jahres und damit der fünfte Auftritt bei einem Turnier der World Tour. Um insgesamt 400.000 US-Dollar Preisgeld geht es, viel wichtiger aber sind die Weltranglistenpunkte, die dort im Rahmen der Olympia-Qualifikation eingespielt werden können und müssen.

Der Grand Slam in St. Petersburg ist zugleich die Generalprobe für die Weltmeisterschaft als Highlight des Jahres, die eine Woche später in vier niederländischen Städten ausgetragen wird. Für Katrin Holtwick und Ilka Semmler geht es vorrangig darum, wieder mindestens eine einstellige Platzierung zu erreichen. Katrin Holtwick hofft auf das Erreichen dieser Zielsetzung und gibt dafür den Weg vor: "Wir müssen auch hier Spiel für Spiel angehen.”

Dabei werden die klimatischen Bedingungen sicher eine Rolle spielen: "Angekommen in der Sauna”, vermeldet Ilka Semmler . Über Amsterdam und Atlanta war die Reise gegangen, spätestens am kommenden Montag werden sie wieder in Deutschland landen. "Das ist so kurz vor der WM nicht optimal, aber die Grand Slam-Punkte sind wichtig, daher müssen wir eben in den sauren Apfel beißen.” Etwas anderes könne sie sich ohnehin nicht aussuchen, sagt Katrin Holtwick : "Wir müssen den Terminkalender so nehmen wie ihn die FIVB gebastelt hat und die ist ja bekannt dafür, keine Rücksicht zu nehmen.”

Nun gelte es, sagt sie, Kleinigkeiten im Spiel, die zuletzt nicht optimal funktionierten, besser unter Kontrolle zu kriegen und Ungenauigkeiten zu vermeiden. Dann klappt es auch mit einem guten Ergebnis.

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